Wer (hat) wird uns verraten…

In Anlehnung eines im Arbeiter-Volk hinlänglich bekannten “Schlachtrufes”

„Wer hat uns verraten? – Die Sozialdemokraten“
den man wahrscheinlich hören würde wenn man 100 Jahre in der Zeit zurückreiste – in das Jahr 1914; das Jahr, in dem der erste Weltkrieg begann. Jener Weltkrieg, den auch die SPD mit ihrer Zustimmung zu den Kriegsanleihen ermöglichte. Es beginnt die Spaltung der deutschen Arbeiterbewegung, doch diese Problematik zieht sich bis in die heutige Zeit.

Wieder ist diese Partei dabei, anlässlich einer “schweren Staatskrise” dem sie verführenden Ruf zur staatlichen Verantwortung Folge zu leisten, ihre eigenen Prinzipien über Bord zu werfen, und  scheinbar blind jenen zu folgen, die das Staatsvolk, oder wie die heutige, selbsternannte “Monarchin” es formuliert, den MENSCHEN im eigenen Lande, nurmehr als Kanonenfutter benutzen!

“Zeit für mehr Gerechtigkeit” war die PAROLE, die dem neuen Kanzler, nach zwölf Jahren Merkel-Stillstand, den Weg in’s Kanzleramt zu Berlin ebnen sollte.

Und was wird wohl demnächst, TROTZ “WIR WERDEN NIE…” und “Entscheiden wird selbstverständlich die Basis ob…” wie das berühmte Schlusswort in der Kirche kommen?

Bitte überzeugen Sie sich anhand eines Auszuges aus dem Antragsbuch zum ordentlichen Parteitag 2017 der SPD in Berlin:

Das Thema “Rentenreform”, welches von mehreren Landesverbänden perfekt beschrieben und für den Parteitag 2017 BEANTRAGT wurde,  wird NICHT behandelt und GENAU wie von Merkel gefordert auf irgend einen Tag im Jahre 2030 verschoben!

 

Der original-PDF Auszug der Seiten 422 – 428

 

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