Urplötzlich …

Was lange währt wird auch nicht gut!
Weil die Altparteien bei den kommenden Landtagswahlen weitere Verluste wie in Bayern und Hessen befürchten und die Grünen ihren (unverdienten) Höhenflug nicht beendet sehen wollen, entdecken sie, nach ÜBER FÜNFUNDZWANZIG JAHREN NACH DER WIEDERVEREINIGUNG, dass bei der Übernahme des Ostdeutschen Rentensystems massiv geschlampt wurde!

Urplötzlich werden Rentenkonzepte zusammengeschustert um Ungereimtheiten, Ungerechtigkeiten, und Fehler nun angegangen und besitigt werden sollen. Wäre da nicht die Angst vor weiteren Wählerverlusten und Abwanderungen zu Protestparteien bei den Wahlen 2019 in den neuen Ländern zu befürchten, diese Themen wären weiter unter dem Teppich geblieben!

 

Obwohl die Katastrophen-Kanzlerin und frühere Vorsitzende der “Christlichen”-Demokraten festlegte, das Thema Rente sei bis 2015 vom Tisch und bestens zu aller Zufriedenheit geregelt, entdeckt nun auch ihre Nachfolgerin “AKK” möglicherweise aus obigen Gründen, sicherlich aber auch um sich zu profilieren, das Thema Rente jetzt urplötzlich neu und fordert einen “eigenen”! Rentenplan der CDU, wobei man dadurch deutlich erkennen kann, sie fand in den Hinterlassenschaften im CDU-Vorstandsbüro des Konrad-Adenauer-Hauses zu Berlin entgegen der Aussagen ihrer “erfolgreichen” Vorgängerin nichts dergleichen. Mit dem Thema Grundrente will “AKK” nun alles rausreissen!