Raboti, Raboti, Raboti….

Im hohen Norden der Bundesrepublik wird
am 7. Mai ein neuer Landtag gewählt.
Die Initiative Familien-Schutz hat für Sie die Wahlprogramme der
Parteien ausgewertet und hat für Sie die zentralen familienpolitischen Aussagen der Wahlprogramme in einer Übersicht zusammengefasst.
Sie können sich ein Bild davon machen,
mit welchem Familienbild und welchen familienpolitischen Vorschlägen die Parteien zur
Landtagswahl in Schleswig-Holstein antreten.

 

 

 

 

Herausragend sind dabei die Vorstellungen der “CHRISTLICHEN UNION”
die Kinder und Eltern strikt trennen möchten
um die Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu verbessern.

Die CDU nähert sich damit in der “Familienpolitik”
immer mehr den Modellen aus der ehemaligen DDR und des dritten Reiches an:
Kinder sollen nur noch den Sonntag bei den Eltern verbringen,
damit Mammi und Papi durchgehend von Montag-Morgen bis Freitag-Abend
dem Arbeitsmarkt unbelastet zur Verfügung stehen!

Montag bis Sonnabend, durchgehend mit Übernachtung in die Kita, auch in den Ferien,
und man nennt das scheinheilig: Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch Familienpakt mit der Industrie
Die CDU in Schleswig-Holstein will ein „bezahlbares, flexibles Ganztagsangebot“ aufbauen.
Das soll von der Krippe bis zur Schule reichen.
Die Kindertagesstätten sollen 
finanziell besser ausgestattet und damit die Zahl der Plätze erhöht werden.
Die CDU 
spricht sich für Übernachtungsmöglichkeiten der Kinder in Kindertagesstätten aus
und 
dafür, dass Kindertagesstätten in den Sommerferien von Montags bis Sonntagabends geöffnet sein sollen.
Außerdem will die CDU mit den Industrie- und Handelskammern

einen „Familienpakt“ aushandeln, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu verbessern.