moderne Sklaverei

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Die Zahl der Leiharbeiter erreicht in Deutschland einen neuen Höchststand.
 2015 waren insgesamt 961.000 Menschen als Leiharbeiter beschäftigt, mehr als je zuvor.

 

 

 

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Mindestens seit den 90-er Jahren steigt Die Anzahl der Arbeitnehmer, die nun ihre Arbeitskraft noch “billiger” einem “Zwischenhändler” zur Verfügung stellen müssen. Dieser wiederum verkauft den Firmen, die normalerweise die Arbeitskräfte einstellen müsste, die deutlich unterbezahlten Arbeitskräfte. Zwei verdienen, der Arbeitnehmer verliert kräftig! 

Wenn ein Familienvater, der eigentlich mit seiner Arbeitskraft seine Familie “ernähren” können sollte, dann nicht genügend Lohn nach Hause bringt, kann er ja zum Sozialamt gehen und “aufstocken” so das auch noch die Sozial-Gemeinschaft mit ihren Steueraufkommen für den Gewinn der “Sklavenhändler” und der so genannten “Arbeitgeber” zusätzlich aufkommen darf.

 

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Sollten Sie nun etwa einen Zusammenhang zwischen den STEIGENDEN, prekären Arbeitsverhältnissen und den Lohnentwicklungen im “reichsten” Industrieland in Europa sehen, so möchten wir Ihnen nicht widersprechen!

Frage: Warum können Leiharbeiter, die die gleiche Arbeit leisten müssen wie die Stammbesatzung und durch ihren “flexiblen” Einsatz den Unternehmen und Konzernen ohnehin schon wesentlich Kosten ersparen und damit den Gewinn steigern, nicht “gesetzlich” für ihre Arbeitskraft das gleiche Entgelt erhalten wie die Stammbelegschaft?

Man darf also wieder konstatieren, dass nicht der so genannte Demographische-Wandel die “Sozialkassen” und damit auch die Renten belastet und schmälert! Das ungezügelte Streben nach “Gewinnoptimierung” der Unternehmer, “koste es die Gemeinschaft was es wolle”. ist der wahre Grund!

Arbeitnehmer, die noch weniger entlohnt werden, können auch nur weniger Sozial-Beiträge bezahlen, geschweige denn auch noch “privat” Vorsorgen!

 

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Und wer es immer noch nicht glaubt und lieber den mittigen Populisten der Regierenden in der Bundesrepublik auf den Leim geht, die immer wieder behaupten, dass es den Rentnern und den Deutschen allgemein ja so gut ginge wie nie zuvor; unseren Nachbarn geht es offensichtlich noch besser, hat die Europäische Zentralbank festgestellt.

Bei der Lohnentwicklung in unserem Land (siehe oben) ist das ja auch nicht anders zu erwarten, dass Deutschland auch hier wieder an letzter Stelle liegt.