Ja oder Nein, dass ist hier die Frage

Warum sollen ausländische Politiker in unserem Land

Werbung für ihre Gesetzesänderung betreiben dürfen?

Eine Gesetzesänderung die dem Präsidenten alle Macht in seinem Staat einräumt.

(Das kennen wir doch?)

 

Das dieses ein heikles Thema ist, sollte jedem klar sein, aber sind wir nicht mehr Herr in unserem eigenem Land? Können uns dürfen wir nicht entscheiden, wer wann und wo eine Rede halten darf oder kann? Wir sind ein demokratisches Land und die Meinungs- und Pressefreiheit ist ein sehr hohes Gut, dass von Grundgesetz unter besonderem Schutz gestellt worden ist.

Wenn unsere Bundesregierung nicht den Mut hat darüber zu entscheiden und dieses Entscheidung auf die Kommunen abwälzt, dann ist das sehr bedenklich und zeugt von sehr wenig Rückgrat.

Wenn dann auch noch ein ausländischer Politiker der Meinung ist, dass er die Bürger der BRD als Nazi beschimpfen darf, dann ist eine ROTE-LINIE überschritten worden.

Dieses Schimpfwort kommt schon pausenlos aus dem Mund der Zugereisten, wenn etwas nicht so läuft, wie sie es sich vorgestellt haben und das ist schon unerträglich genug.

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

Es geht aber auch anders,

wie es uns die Niederlande vormachen:

An der Abstimmung in der Türkei über eine Verfassungsreform «werden wir nicht mitarbeiten, das finden wir nicht wünschenswert»: Der holländische Premierminister Mark Rutte. (19. Januar 2017)

Die Niederlande haben einen Wahlkampfauftritt der türkischen Regierung in Rotterdam untersagt. Die Niederlande seien nicht der Ort für den Wahlkampf anderer Länder, erklärte Ministerpräsident Mark Rutte am Freitagabend.

 

 

Warum unsere „Regierung“ solche Angst hat die Wahlkampfauftritte fremder Politiker in unserem Land als unerwünscht zu untersagen, kann nur mit dem „Merkel-Erdogan-Deal“ zusammenhängen.

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich mit dem Flüchtlingsabkommen erpressbar gemacht. Da darf dann auch ein Türkischer Politiker ruhig einmal die BRD öffentlich als “NAZI” bezeichnen.

Wer jetzt noch die CDU/CSU bei der nächsten Bundestagswahl seine Stimme gibt, dem ist auch nicht mehr zu helfen.

Denk ich an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht“,

schrieb einmal Heine Heinrich in seinen Nachtgedanken.

Welch ein Glück für ihn,

dass er die heutige Zeit nicht mehr mit erleben muss.

© hk/ub 08.03.2017