Der G20 Gipfel

Der G20 Gipfel in Hamburg

seine Folgen und

was Sie wissen sollten

Hier übernachten die Staatschefs

Veröffentlicht vom NDR-Nachrichten-Hamburg

Stand: 29.06.2017 13:32 Uhr – Lesezeit: ca.3 Min.

 

 

36 Delegationen aus der ganzen Welt werden zum G20-Gipfel vom 7. bis 8. Juli in Hamburg erwartet. Zu der Gruppe der Zwanzig (G20) gehören Staats- und Regierungschefs der größten Schwellen- und Industrienationen. Mit Gästen wie US-Präsident Donald Trump oder dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan reist jeweils ein Stab an Sicherheitskräften, Technikern und Beratern mit nach Hamburg. Allein Trump sollen Hunderte Delegierte und Sicherheitskräfte begleiten. Die meisten Gipfel-Teilnehmer und ihre Begleiter werden in Hamburg übernachten. Rund 9.000 Hotelzimmer sind laut Auswärtigem Amt für die Teilnehmer des G20-Gipfels in Hamburg reserviert.

 

Anmerkung des Admin:

Unsere Polizei/Ordnungshüter die für uns (die Politiker) wieder einmal die Birne hinhalten müssen, sind vielfach in Wohncontainern untergebracht, die vor einiger Zeit nicht einmal für Flüchtlinge/Asylanten eine menschliche Unterkunft gewesen waren.

Ist unsere Polizei nicht mehr wert?

 

Wer schläft/wohnt eigentlich wo?

 

70 Sondermaschinen im Einsatz

Die meisten Gipfel-Teilnehmer werden am 6. Juli am Hamburger Flughafen landen. 70 Sondermaschinen sind extra für die Staatschefs und die Delegierten im Einsatz. Der normale Flugverkehr soll aber kaum beeinträchtigt werden, heißt es. Allerdings hat die Fluggesellschaft Condor wegen des G20-Treffens ihre Starts und Landungen am 7. und 8. Juli von Hamburg nach Hannover verlegt. Insgesamt sollten Fluggäste nach Auskunft des Flughafen-Chefs Michael Eggenschwiler etwas mehr Zeit einplanen. Da die Maschinen auf dem Gelände der Lufthansa Technik landen, werden die regulären Passagiere die Staats- und Regierungschefs jedoch nicht zu Gesicht bekommen.

In Konvois zum Hotel

Vom Flughafen zu ihren Unterkünften geleitet die Polizei die Gipfel-Teilnehmer in Konvois. Bis zu 200 Fahrzeuge werden gleichzeitig im Hamburger Stadtgebiet unterwegs sein. Allein rund 2.500 Polizisten aus Hamburg und anderen Bundesländern sind nur im Einsatz, um einen reibungslosen Ablauf dieser Konvois zu gewährleisten. Während des Gipfels wird es mehrere Routen, sogenannte Transferkorridors, geben, auf denen die Polizei die Staatsgäste vom Flughafen zum Tagungsort oder in die Hotels begleitet, um mögliche Straßenblockaden durch Demonstranten zu umfahren. Bereits Wochen vor dem Gipfel-Treffen hat die Polizei solche Konvoi-Fahrten in Hamburg immer wieder geübt.

 

Lesen Sie hier, wie Hamburg mit dem G20 Gipfel umgeht. Ein Klick auf die Quelle reicht, um zum Bericht zu gelangen. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen ELSA

 

G20 Gipfel Hamburg droht der Ausnahmezustand

 

Hochrüsten zum G20

 

Sicherheitszonen der Polizei zum G20

 

Sammelstelle für Gefangene

 

Sicherheitszone 1 für G20

 

Sperrung der Innenstadt

 

G20 auf St. Helena

 

Sahra Wagenknecht zum G20 Treffen