CETA

 

ceta-final

Ganz EUROPA folgte dem Diktat aus „Brüssel“

Ganz EUROPA?

Nein, in einem kleinen Land – es wurde Belgien genannt – regte sich Widerstand gegen das Diktat aus Brüssel.

Die Wallonen – eine Volksgruppe in Belgien – in dessen Einflussbereich die Arbeitslosigkeit sehr hoch war, weil das reiche “billiglohnland Deutschland” die Arbeitsplätze kaputt gemacht hatte, sagten „NEIN“ zum CETA  Abkommen und ließ die möchtegern Abstimmer in Brüssel schön alt aussehen.

Das kommt davon wenn man die Rechnung ohne die wehrhaften Wallonen macht oder andersherum gesagt:

„Ein Volk stand auf, weil es Unterdrücker fand!“

Den möchtegern Politikern in Brüssel sei es in ihr Stammbuch geschrieben:

„Lernt von den Wallonen und befragt das Volk in all euren Ländern in  ganz “GROß-EUROPA”, sonst sind eure Tage gezählt”.

Und all ihr „Weisen Journalisten“, ihr vernagelten Politiker – Land auf – Land ab und auch ihr im fernem Ausland, befragt eure Bürger ob sie eure  Wünsche mittragen wollen.

Eure Bürger sind nicht eure Sklaven, sie sind euer Souverän und eure Macht ist nur geliehen!

„Brüssel“ hat schon  so viel scheiß angerichtet und glaubt weiter daran, dass es über alle Länder von „GROß-EUROPA“ bestimmen kann.

Das ist keine DEMOKRATIE, das ist DIKTATUR.

Europa ist kein verlässlicher Handelspartner in der globalen Wirtschaftswelt, wenn eine kleine Volksgruppe den CETA-VERTRAG ablehnt, weil es Nachteile für seine Bürger gefunden hat.

Dieses Argument hat keine Aussagekraft, weil dafür die Beweise fehlen.

Ihr habt, nach eigener Aussage, 7 Jahre an diesem Vertrag gefeilt und es nicht für nötig gehalten die Völker von GROß-EUROPA mit ins Boot zu nehmen.

Ja, ihr habt das in euch gesetzte Vertrauen wissentlich auf Spiel gesetzt.

Wer hat euch bevollmächtigt für ganz Europa Handelsverträge abzuschließen?

Noch heute lacht das Volk von „GROß-EUROPA“ über den „Gurkenerlass“.

Nur eine gerade Gurke darf in den Korb und in den Handel kommen, oder den Krümmungsgrad einer Banane.

EUROPA – GROß-EUROPA hat mit seinen einsamen  Beschlüssen bisher nichts gutes für die Bevölkerung geraucht.

Geht es auch nur einem dieser Bürger – ausgenommen die Politiker, die Beamten, die Reichen uns Super-Reichen heute besser?

Oh ja, sie dürfen Reisen, wohin in Europa sie auch immer wollen, sie dürfen Arbeiten, wo sie auch eine Arbeit finden und fast überall ist der EURO die gültige Währung. Das ist aber auch schon alles.

Wir haben immer noch kein einheitliches Steuergesetz, kein einheitliches Recht und natürlich keine Europäische Verfassung oder einen EUROPA-Pass.

Leider war der Widerstand der Wallonen nicht von langer Dauer.

Der Druck der Politiker, dem Journalismus und der Wirtschaft reicht aus, damit der Minister – nachdem man in langen, zähen Verhandlungen viele Vertragsänderungen durchgesetzt hatte, der Zustimmung des Unterzeichnung des CETA-VERTRAGES sich nicht mehr widersetzte.

Steht damit der CEAT-VERTRAG nun vor der Einführung und kann Unterzeichnet werden?

Nein, jetzt müssen alle anderen Parlamente von GROß-EUROPA diesen Änderungen auch noch zustimmen. Das dauert vielleicht 4 Jahre – vielleicht geht es schneller – vielleicht findet man auch noch andere Stolpersteine – jedenfalls beginnt man NACHZUDENKEN und somit ist die Saat der Wallonen doch aufgegangen.

Alle Bürger die gegen die Schiedsgerichte auf die Straße gehen, sollten einmal darüber nachdenken warum die BRD und viele der anderen Staaten von “Groß-Europa” mit anderen Staaten in der ganzen Welt Handelsbeziehungen unterhalten in deren Verträgen auch eine Schiedsgerichtsklausel zum Schutz der Investoren enthalten ist.

Dieses Investorenschutzabkommen ist völlig unnötig. Es soll die Investoren schützen, damit ihre Investitionen gesichert sind, wenn der Staat in dem diese ihr Geld angelegt haben, andere Voraussetzungen schafft.

Denken wir nur an den Ausstieg aus der Kernkraft.

Wir benötigen keinen Schutz für die Investoren, wir benötigen einen Schutz gegen die Wirtschaftsbosse, die in unserm Land ihr Geld anlegen wollen.

Keiner dieser Anleger will nur das GUTE, er will immer nur sein Geld vermehren.