Die “Rentenkommission” fängt an zu lügen!

Dabei sollten doch “EXPERTEN” diese Kommission “bevölkern”.

Das erste Mitglied, der zehnköpfigen Rentenkommission, der Münchner “Rentenexperte” Axel Börsch-Supan, outet sich als Mietmaul, Schwachkopf und absoluter LAIE, falls er die vermeldeten Worte tatsächlich von sich gab:
“Er habe ausgerechnet, welche Summen für die langfristige Stabilisierung des Verhältnisses der Durchschnittsrente zum Durchschnittslohn bei 48 Prozent nach 2025 notwendig wären:
Der Steuerzuschuss zur Rentenversicherung von derzeit 100 Milliarden Euro müsste bis 2035 auf 180 Milliarden und bis 2048 weiter auf über 225 Milliarden Euro ansteigen – das wären zwei Drittel des gesamten heutigen Bundeshaushalts. Die Mehrwertsteuer müsste demzufolge bis 2030 um drei Prozentpunkte, bis 2045 sogar um sieben Prozentpunkte steigen, meint Börsch-Supan. Die Alternativen dazu wären entweder ein drastischer Beitragsanstieg, der die Arbeitskosten entsprechend erhöhte, oder die Anhebung des Renteneintrittsalters bis 2030 auf 69 Jahre und bis 2045 weiter auf 71 Jahre.”