Das ewige Verwirrspiel …

… müsste nun ENDLICH ein Ende haben!

Noch vor kurzer Zeit (27.02.2018) beantwortete die Bundesregierung eine Anfrage der AfD im Bundestag zu den Versicherungsfremden Leistungen in der Gesetzlichen Rentenversicherung mit der lapidaren Antwort: 
Die nicht beitragsgedeckten („versicherungsfremden“) Leistungen lassen sich nicht exakt beziffern, denn es gibt in Wissenschaft und Praxis keine eindeutige und konsensfähige Abgrenzung dieser Leistungen. Es existieren daher lediglich Abschätzungen von Orientierungsgrößen … Es gibt somit weder eine Statistik zum Umfang der nicht beitragsgedeckten Leistungen, noch lassen sie sich dem Kontenrahmen der Träger der Deutschen Rentenversicherung entnehmen. Eine diesbezüglich differenzierte Aufstellung der Ausgabenpositionen im Rentenversicherungsbericht ist daher nicht möglich”

Unabhängig davon, dass eine solche Antwort eine reine, unverblümte UNVERSCHÄMTHEIT darstellt, eine Bundesregierung, ein tausende-Mitarbeiter-starkes, verantwortliches Sozialministerium und eine mindes ebenso reichlich personell besetze Verwaltung der Deutschen-Rentenversicherung, sowie etliche Mietmäuler, wie der immer wieder gern bemühte Professor Raffelhüschen, brächten es nicht fertig, endlich diesen schon viele Male angesprochenen und abgefragten “Streitpunkt” eindeutig abzuklären, besteht seit einigen Jahrzehnten die “Teufel-Tabelle” der ADG – Aktion Demokratische Gemeinschaft e.V.
und eine Studie des Karl Bräuer Instituts, herausgegeben vom Bund der Steuerzahler aus dem Jahre 2011!

Nun hat die Hans-Böckler-Stiftung eine Studie veröffentlicht, die das Verwirr- und Versteckspiel der Bundesregierung endgültig beenden sollte!

Download (PDF, 144KB)

 

Das Armenhaus Europas

Wir in Deutschland werden zum Armenhaus Europas.
Fast der gesamte ehemalige Ostblock und sogar Griechenland
werden zum Teil dramatisch wohlhabender sein.

Rentenniveau als zu erwartende Renten in der EU in Prozent des Nettoverdienstes:

Quelle: Münchner Merkur 19.12.2017 13:22

Kroatien 129.2
Niederlande 100,6
Italien 93,2
Österreich 91,8
Ungarn 89,6
Bulgarien 88,9
Luxemburg 88,4
Slowakei 83,3
Zypern 82,6
Spanien 81,8
Dänemark 80,2
Frankreich 74,3
Litauen 71,2
EU – 28 Durchschnitt
70,6
Belgien 66,1
Finnland 65,0
OECD Durchschnitt 62,9
Tschechien 60,0
Lettland 59,5
Estland 57,4
Slowenien 56,7
Schweden 54,9
Griechenland 53,7
Rumänien 51,6
Deutschland 50,5
Irland 42,3
Malta 41,9
Polen 38,6
Großbritannien 29,9

 

 

Jubiläum verschlafen?

Eine Präsentation des Kreisverbandes Verden / Nds.
im Original aus dem Jahre 2008, knapp ein Jahr nach dem Gründungsjahr 2007 der “Rentnerinnen und Rentner Partei RRP”.
(Im Design angeglichen nach der Umbenennung in Bündnis21/RRP)

Diese Präsentation enthielt schon alle grundsätzlichen Forderungen und Erklärungen,
wie sie noch heute (mit aktualisierten Zahlen und Werten) nach über 10 Jahren sofort einsetzbar wäre.

 

Ausführung: PDF

Bündnis21-RRP-Präsentation

 

Ausführung: PowerPoint

GROSSE Rentenreform – Gerechtigkeit

Mehr Gerechtigkeit in der Ruhestandsversorgung der Gesetzlichen Rentenversicherung GRV.

Wie vorgeschlagen sollen die Renten – über 1800 Euro pro Monat,
nicht mehr bei der jährlichen Rentenanpassung berücksichtigt werden.
Der damit eingesparte Betrag soll den Renten unter 1000 Euro pro Monat zugute kommen.

Errechnet auf der Basis des Schaubildes “Rentenbezüge in Deutschland (aus dem Jahr 2016)” :

  • In den drei Zeilen der Rentner/innen mit einer Rente über 1701 €/mon. jeweils vom Mittelwert angenommene 3% Rentenanpassung in Euro, und multiplizieren diesen Wert mit der jeweiligen Anzahl der Rentner/Innen in dieser Zeile (in der Zeile von 1701-1900 Euro nur die Hälfte, also ab 1800 Euro)
  • Addieren der gewonnenen Zeilen-Summen (in €) zu dem möglichen “Gesamt-Einspar-Potential” von 42.010.314 € / (~Zweiundvierzig-Millionen Euro)
  • Diese Summe wird geteilt durch die Gesamt-Anzahl der Rentner/Innen, welche derzeit  unter 1000 Euro Rente im Monat erhalten (In der Zeile 901-1100 Euro wieder nur die Hälfte, also ab 1000 Euro)
    Das erbrächte bei einem möglichen “Gesamt-Einspar-Potential” von 42.010.314 Euro
    geteilt durch 12.545.248 Rentner/Innen :
    ~ 3,35 Euro  MEHR  pro Rentner/In im Bereich von derzeit unter 1000 Euro Rente – im Monat!

3,35 Euro pro Monat mehr Rente für die Rentner/innen,
die zur Zeit weniger als 1.000 Euro Rente pro Monat erhalten!
Das erscheint im ersten Moment sehr viel.
Betrachtet man eine Rente von 100 Euro im Monat, welche bei einer Rentenanpassung von den angenommenen 3% auch 3 Euro im Monat ausmacht. Diese Minirente erhielte also rund 6% Rentenanpassung.

Zwei Aspekte sprechen aber massiv gegen diese so einfach erscheinende “Reform”:

  • Ein “Einfrieren” der Renten über 1800 Euro pro Monat bedeutete eine unzulässige, faktische “Rentenkürzung” für die in Frage kommenden Rentner/Innen, da die jährliche Preissteigerungsrate auch deren Renten entsprechend verringert!
    Nimmt man die durchschnittliche Preissteigerung der letzten Jahre (verinfacht) von 2%, bei dem Rechenbeispiel von 3% Rentenanpassung, so bleiben noch 1,11 Euro / Monat zum “Verbessern” übrig.
  • Die Deutsche Rentenversicherung gibt an, ab einem Betrag von 773 Euro (oder geringer) könne Grundsicherung beantragt werden.
    Ende 2016 bezogen über eine Million Menschen in Deutschland Leistungen der Grundsicherung im Alter.
    Bei Beziehern von Grundsicherung wird jegliche Erhöhung der Rente SOFORT von der staatlichen “Zuwendung” ABGEZOGEN!
    Die den Beziehern von Renten über 1800 Euro pro Monat einbehaltene Rentenanpassung würde NICHT den Rentnern von Minirenten unter 773 Euro pro Monat zu Gute kommen , um deren Rente “spürbar” zu verbessern, sondern flösse für die Rentner UNGENUTZT aus der Rentenversicherung in den “Steuersäckel”! (Das erfuhren auch schon die Mütter mit Minirenten und Grundsicherung, die durch die “Mütterrente” – “spürbare Entlasung” erfahren sollten)
    Auswirkungen also NUR auf Renten zwischen 773 und 1000 Euro pro Monat. (~ Dreimillionen Rentner/Innen)

Also real betrachtet (unter den beiden oben angeführten Aspekten) mögliche Verbesserung für ca. drei Millionen Rentnern/Innen in der Höhe von 1,11 Euro pro Monat zusätzlicher Rente.

Ist das DIE Lösung? – wohl auch nicht nur “für den Anfang”!

Übrigens, damit NIEMAND auf die Idee kommt, da wären, könnten, würden ja noch Rentner/innen sein, die weitaus mehr Rente beziehen:
Nach der Rentenformel:  Rente pro Monat = E x Z x R x A
ist die maximal (theoretisch) erreichbare Rente zur Zeit (2017) = 2740,50 Euro / Monat für den fiktiven “Maximalrentner”, der eine reine Rechengröße darstellt, die Niemand erreichen kann, da dieser “Maximalrentner” Zeit seines Arbeitslebens von 45 Jahren IMMER mindestens ein Lohn/ Gehalt an der Beitragsbemessungsgrenze oder darüber haben müsste, um Jahr für Jahr zwei Rentenpunkte gutgeschrieben zu bekommen! (durch die Beitragsbemessungsgrenze 6.350 Euro monatlich im Westen und 5.700 Euro im Monat in den ostdeutschen Bundes­ländern für 2017) ist mehr als zwei Rentenpunkte NICHT möglich.
Diese Rente kann KEIN realere Rentner/In erreichen!, da Niemand sofort zum Berufsanfang ein solches Lohn-/Gehaltsniveau erreicht und die fehlenden Rentenpunkte auch im späteren Berufsleben NICHT ausgeglichen werden können, selbst wenn das Lohn/Gehaltsniveau dann über der Beitragsbemessungsgrenze liegen sollte – mehr als zwei Rentenpunkte pro Jahr IST NICHT MÖGLICH!

(Hier Nachweis money.online)

 

 

Das Rechenblatt:

 

WIR – ja, SIE und ich leben im REICHSTEN Land Europas!

Wir sind WELTMEISTER in Allem und Jenen. Wir holten die meisten Medaillen, wir fuhren die beste Paarlauf-Kür aller Zeiten. Wir werden regelmäßig, unausweislich mit unserm Rekord-Fußballklub, dank seines grundehrlichsten Vereinspräsidenten der gesamten FIFA,  Deutscher Meister in der ersten Liga. Wir sind Windmühlen-Meister, wir sind Energiewende-Meister. Wir sind Papst und wir haben die allerbeste Regierung auf der ganzen Welt – wir haben Merkel.  Wir sind absolute Weltmeister in der Anzahl der Gesetze, Verordnungen und Vorschriften, Zählt man ALLE diese ALLER Staaten der Welt zusammen, haben wir die Hälfte davon! Wir sind Demokratieweltmeister, wir haben die demokratischste Demokratie der Welt. Wir dürfen, ja wir müssen diese Superdemokratie am Hindukusch verteidigen und über die ganze Welt verbreiten. Wir sind Weltmeister im populistisch VERFÜHREN lassen, deshalb dürfen wir auch nichts direkt wählen, KEIN Staatsoberhaupt, KEIN Regierungs-Kanzler. Wir sind UNMÜNDIGKEITS-Weltmeister, weil wir auch noch “falsche” Parteien wählen – man muss uns ständig an der Hand halten und kontrollieren – demokratischer geht es einfach nicht. Wir sind Jahr für Jahr EXPORT-Weltmeister. Wir sind Weltmeister in Steuern und Abgaben. Wir dürfen uns hier in Mitteleuropa aufhalten, in einem Land, in dem wir “gut” und gerne leben. Wir sind Wir-schaffen-das-Weltmeister. Wir sind “Flüchtlings”-Integrations-Weltmeister.  Wir sind mittlerweile Europameister bei den Mieten – Münchner Durchschnittsmieten schlagen locker Nobel-Quartiere im Wiener 1.Bezirk!

Wir müssten eigentlich die GLÜCKLICHSTEN Menschen weit und breit auf dem ganzen Erdenrund sein, wären da nicht die rothaarigen Nachkommen der Wikinger in unserem nördlichen Nachbarland, die uns diesen letzten noch nicht ereichten Titel stets abjagen!
Und das liegt nicht nur an Margarethe, der Königin aller Dänen, sondern wohl vor allem daran, Deutschland ist auf dem besten Wege einen weiteren rühmlichen Titel zu erringen, nämlich dem Billiglohnland Nr. 1 in Europa! (Nach der Öffnung des “Eisernen Vorhangs” strömten Arbeitskräfte aus Osteuropa zahlreich zu uns, um hier zu Arbeiten – haben Sie bemerkt, das ist längst vorbei, die kommen nicht mehr, weil sie in Europa lukrativere Arbeitsplätze finden als bei uns.)
Die “letzte” Statistik aus der europäischen Währungszone:

Die deutschen Arbeitnehmer liegen mit Jahresbruttolöhnen von durchschnittlich 33.304 Euro auf dem achten Rang im Mittelfeld mit den uns nachfolgenden italienischen Arbeitnehmern und einem durchschnittlichen Jahresbruttolohn in Höhe von 26.355 Euro, sowie die spanischen Arbeitnehmer mit 25.735 Euro.
Das Krisenland Griechenland fiel in der Lohnstatistik zurück von Rang zwölf (12.669 Euro) auf Rang 15 mit 16.133 Euro. Danach folgen Länder wie Lettland (12.459 Euro), der Slowakei (12.277 Euro) und in Litauen (11.136 Euro).
Obwohl KEIN Land, dank der außerordentlichen Fähigkeit unser Kanzlerin, wirtschaflich BESSER durch die Eurokrise geführt wurde, als Deutschland wagen es doch Länder wie Frankreich (34.200 Euro), den Niederlanden (36.100 Euro), Österreich (37.049 Euro). Finnland (38.244 Euro ), Belgien (39.390 Euro) und Irland (40.144 Euro) mit ihren Durchschnitts-Jahresbruttolöhne VOR uns zu liegen, obwohl die doch gar keine brummenden Weltmeister sind, schon gar nicht in “dem allerwichtigsten” (wie man uns fortwährend einbleut) Export!

Den Vogel schiesst, wie immer, Luxemburg, mit mit 57.270 Euro – fast DOPPELT SO VIEL wie hierzulande ab, das Mini-Fürstentum, fast ohne jegliche nenneswerte Industrie!

Die Einkommen allein sagen noch nicht alles aus, in das Verhältnis gesetzt mit der Kaufkraft und dem Vermögen pro Haushalt wird das Dilemma erst richtig deutlich:

 

Laufend Weltmeister werden zu müssen scheint also NICHT der Schlüssel zur “Glückseeligkeit” zu sein, vielmehr dient dieses dauernde “Erfolgsgeschrei” dem von den alten Römern geklaute Volks-Beruhigungs-Rezept : “Panem et circensis – Brot und Spiele”!
Schon lange wird von der EU und jetzt auch noch vom “durchgeknallten” amerikanischen Präsidenten, Trump, GEFORDERT, Deutschland MÜSSE seine Handelsbilanz endlich dringend ins Gleichgewicht bringen, mit HÖHEREN Löhnen für die Arbeitenden, um höhere Import- und Binnennachfrage anzukurbeln bei WENIGER Exporten, sonst sind Regulierungen, wie “Strafzölle” auf deutsche Exporte unausweislich! Das ist KEIN vom Trump maßlos, vom Zaun gebrochener Handelskrieg, wie man den Deutschen weismachen will, sondern die Folge FALSCHER Handelspolitik und Benachteiligung durch Vorenthalt des VERDIENTEN Lohnes deutscher Arbeitnehmer, denen RIESIGE GEWINNE deutscher Unternehmen wenig nützen, weil zusätzlich ihre Arbeit und ihr Lohn auch noch unverhältnismässig HÖHER besteuert wird – angeblich um die Wirtschaft schonen zu müssen weil sie sonst unweigerlich abwandere, zum Beispiel in die Welt-Wirtschafts-Oase Timbuktu, auch wenn in Nachbarländern die Arbeitgeberbelastungen bei den Sozialabgaben höher sind!

 

“Die Linke” will Öffentlichen Nahverkehr zum 0 – Tarif

26. März 2018 Deutscher Bundestag: Linksfraktion will Nulltarif im ÖPNV

Berlin: (hib/HAU) Die Fraktion Die Linke spricht sich dafür aus, den Nulltarif im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) schrittweise einzuführen. In einem Antrag (19/1359) wird von der Bundesregierung gefordert, den zwanzig Städten mit der stärksten Überschreitung der Stickoxidgrenzwerte anzubieten, die Kosten für die sofortige Halbierung aller Fahrpreise für die Nutzung des ÖPNV zu übernehmen. Diese Modellprojekte müssten wissenschaftlich begleitet und eine erste Evaluation dem Bundestag noch im Jahr 2020 vorgelegt werden, heißt es in der Vorlage.

Bis zum 1. Januar 2019 soll die Bundesregierung nach den Vorstellungen der Linksfraktion ein Konzept zur bundesweiten Einführung eines Nulltarifs im ÖPNV vorlegen. Dabei sollten die Städte eine Bundesförderung von 90 Prozent erhalten. Das Konzept müsse auch einen Finanzierungsplan umfassen, der Maßnahmen zur Gegenfinanzierung beinhaltet. Dazu sollen laut dem Antrag eine Nahverkehrsabgabe für Unternehmen mit zehn Beschäftigten oder mehr gehören ebenso wie die Abschaffung der Vergünstigung für Dieselkraftstoff bei der Energiesteuer mit Angleichung der Kfz-Steuer für Diesel- und Benzin-Pkw. Benötigt werde auch eine Reform der Dienstwagenbesteuerung, die Zahlung der Mehrwertsteuer auch im internationalen Luftverkehr und die konsequente Verfolgung der Rechtsverstöße bei Diesel-Pkw “einschließlich der Verhängung von Sanktionszahlungen”.

Neben dem kostenlosen ÖPNV nimmt die Linksfraktion auch den Fuß- und Fahrradverkehr in den Blick. So müsse den Kommunen durch Aufstockung der Mittel für den Fahrradverkehr auf mindestens 300 Millionen Euro im Jahr der weitere Ausbau der Fahrradinfrastruktur und insbesondere der Ausbau von Fahrradschnellwegen ermöglicht werden. Die gleiche Summe solle für ein Programm zur Umsetzung von Fußverkehrs-Strategien im Interesse des Ausbaus der Infrastruktur für den Fußverkehr zur Verfügung gestellt werden.

Zur Begründung ihrer Initiative verweist die Linksfraktion darauf, dass der Nulltarif im ÖPNV eine “exzellente Möglichkeit” darstelle, um mehr Menschen zur Nutzung des ÖPNV anstatt des eigenen Autos zu bewegen. Insofern sei er eine effektive Gegenmaßnahme für das Problem der hohen Luftverschmutzung in den Städten, für das Problem der Belastung und geringen Aufenthaltsqualität in Städten durch zu viele Autos, aber auch für den viel zu hohen Ausstoß klimaschädlicher Gase im Verkehrssektor, heißt es in dem Antrag.

Wie die Abgeordneten schreiben, “gab und gibt es bereits mehrere Versuche mit einem Nulltarif im ÖPNV”. So hätten die Städte Templin und Lübben deutliche Zuwächse der Fahrgastzahlen verzeichnet, nachdem in den 1990er Jahren der Nulltarif für den lokalen Busverkehr eingeführt worden sei. Trotz des enormen Erfolges habe der Nulltarif aber wieder eingeschränkt werden müssen, heißt es in der Vorlage. Grund dafür sei gewesen, dass die Finanzierung insbesondere in Anbetracht der wachsenden Fahrgastzahlen nicht sichergestellt war. “Dieses Problem wird mit dem hier vorgelegten Konzept jedoch vermieden, da es ein direkt umsetzbares Konzept für die Gegenfinanzierung umfasst”, schreibt die Linksfraktion.

Leute, es gibt wieder was zum VERPRASSEN!

Die Rentner in Ost und West können sich auch in diesem Jahr auf eine satte Erhöhung ihrer Bezüge freuen.
Diese soll zur Mitte des Jahres erfolgen. Auch mit der Angleichung der Renten in Ost und West geht es weiter voran.

Die Renten sollen in diesem Jahr im Westen um 3,2 Prozent und im Osten um 3,4 Prozent steigen.
Das teilte der neue Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) am Dienstag in Berlin mit.

Damit steigt der aktuelle Rentenwert Ost auf 95,8 Prozent des aktuellen Rentenwerts West. Bisher lag der Wert bei 95,7 Prozent.
Rentenerhöhung soll Mitte des Jahres greifen

Die Erhöhung soll zur Mitte des Jahres erfolgen.
Im vergangenen Jahr erhielten die Rentner im Osten 3,59 Prozent mehr und im Westen 1,9 Prozent. Heil erklärt: “Auch in diesem Jahr führen die gute Lage am Arbeitsmarkt und die Lohnsteigerungen der Vergangenheit zu besseren Renten. Das ist eine erfreuliche Nachricht für die über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner.”

Offizielle Zahlen nach dem Statistischen Bundesamt:
3,2 % – 1,4 % Verbraucherpreisindex = 1,8 % – bei z.B. 1000 € / Mon. = 18 € mehr Rente im Monat.
Da aber die TATSÄCHLICHE Inflationsrate in 09/2017 z.B. bei 2,8% lag, sieht die Rechnung leider anders aus:
3,2 % – 2,8 % Inflationsrate = 0,4 % – bei z.B. 1000 € / Mon. = 4 € mehr Rente im Monat!
Eine SATTE Erhöhung der Bezüge!?
Die Volksverdummung geht auch in der neuen Merkel-Regierung weiter und die SPD beteiligt sich!!

wie viele denn noch?

Das Vereinsverzeichnis der Bundesrepublik Deutschland listet ca. 120 Alten-, Rentner- und Seniorenvereine mit den “großen” VDK, AWO, Paritätischer Wohlfahrtsverband und SoVD.

Dazu kommen noch je eine Senioren-Gruppe in den etablierten Parteien und Gewerkschaften, sowie gefühlte 255 Einzelkämpfer und Mini-Verbände.
Rechnet man alle angegebenen Mitgliederzahlen, welche von jedem Einzelverband vollmundig (WIR SIND DIE GRÖSSTEN) angegeben werden, so müsste jede Bundesbürgerin / Bundesbürger über 65 Lebensjahren in einem dieser Organisationen Mitglied sein!

Allein 20 bis 22 Millonen Rentnerinnen und Rentner und noch einmal knapp 1,3 Millionen Pensionäre in Bund, Land, Kommunen und Sozialkassen geben die Statistiken an.

Das sind etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung!

    

ALLE dieser Vereine, Unterorganisationen, Verbände, Mini-Organisationen und Einzelkämpfer fordern eine Versorgung ALLER älteren Menschen im Ruhestand in WÜRDE und Verhältnismässigkeit und sehen in der Regel KEINE Bevorzugung von Bevölkerungs- oder Berufsgruppen, mit einer höchst zweifelhaften, unrühmlichen und absolut NICHT mehr zeitgemässen Ausnahme, DER DEUTSCHE BEAMTENBUND, der immer wieder eine unverhältnismässige Besserausstattung für “Staatsdiener” fordert, aber gleichzeitig angibt, diese wäre absolut notwendig um im Pensionsalter “angemessen versorgt” zu sein. So gesehen wäre diese Versorgung auch für alle anderen Senioren ein Vorbild in der Altersversorgung und der Beamtenbund müsste sich begeistert mit den Verbänden der “normalen” Berufstätigen sofort solidarisieren!

Leider aber bleibt dieses und der Langzeitwunsch, die oben erwähnten, weit über 120 Vereine, Verbände und Organisationen der Senioren in Deutschland würden sich endlich in EINEM Verband zusammenfinden um die von allen verwendete Parole “Gemeinsam sind wir stark” mit Leben zu erfüllen, eine offensichtlich unerfüllbare Vision!
Verantwortlich sind nicht die mehr oder weniger engagierten Mitglieder, sondern die Vorstände, die es nicht fertigbringen, sich ENDLICH an einen Tisch zu setzen und einen SENIOREN-VERBAND nach österreichischen Vorbild zu schaffen!

Die “Hohe Politik”, die wir einmal in vier Jahren angeblich “mitgestalten” dürfen, hat über die Jahre – welche Partei auch immer das Sagen hatte – die Situation der Gesetzlichen Rentenversicherung immer mehr verschlechtert, hier hat der Wähler KEINEN Einfluss mehr.
In den Vereinen und Organisationen kann jedes Mitglied dafür sorgen, dass die Vorstände sich “bewegen”
Auf geht’s!

Da ist es wieder …

… das große Verwirrspiel um die “Versicherungsfremden Leistungen:

Heute im Bundestag:

Donnerstag, den 8. März 2018

Ausgaben der Rentenversicherung
Arbeit und Soziales/Antwort

Berlin: (hib/CHE) Die Ausgaben für versicherungsfremde Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung lassen sich nicht exakt beziffern. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/940) auf eine Kleine Anfrage (19/714) der AfD-Fraktion. Grund sei, dass es “in Wissenschaft und Praxis keine eindeutige und konsensfähige Abgrenzung dieser Leistungen” gebe und lediglich “Abschätzungen von Orientierungsgrößen” existierten, so die Bundesregierung zur Begründung.

Wir lassen nicht nach …

… unsere Leser, die heutigen Rentnerinnen und Rentner, aber auch die täglich NEU dazukommenden, sowie diejenigen, die morgen oder übermorgen erst in den verdienten Ruhestand treten werden, zu informieren, zu informieren und zu informieren, dass es besser gehen könnte, dass es bei unseren Nachbarn schon seit längerem wesentlich besser geht, bei uns in der Bundesrepublik es SOFORT auch genau so, oder noch besser gehen könnte, schließlich erzählt uns unsere Regierung andauernd und fortwährend, wegen unserer fantastischen Regierung, sind wir eines der reichsten Länder – weltweit.
Worum geht es? Um die Altersversorgung der sozialversicherungs-pflichtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern – kurz die Rente

in einem interessanten Artikel der “EpochTimes” geht der Autor noch weiter als wir bisher, indem er behauptet, dass die Regierung das “Österreichische Modell” sehr wohl kennt, aber mit voller Absicht es den Bundesbürgern VORENTHÄLT und für die Bundesrepublik nie übernehmen wird!

So ist es auch in den Gewerkschaften, den Parteien und in den “Regierungsmedien”. sobald irgendwo dieses Thema aufgegriffen wird, reagieren alle “gleichgeschaltet” mit “Krampfargumenten” wie:
“Österreich könne nicht als Vorbild dienen, dort seien die Beitragssätze höher, die private Vorsorge geringer, die Renten anfangs zwar deutlich höher, aber später würden sie nur noch an die Inflation angepasst”, oder mit frechen Lügen: “Österreich sei nicht vergleichbar. Dort gebe es eine bessere Demografie, also mehr junge Einzahler. Außerdem seien die Renten dort voll steuerpflichtig und die Abschläge bei früherem Renteneintritt höher. Und die Rente zahle dort nicht für Pflegeleistungen.”

Lesen Sie hier den Orginal-Bericht der EpochTimes:

 

 

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/oesterreichs-gutes-rentensystem-ein-rentenvorbild-wird-bewusst-totgeschwiegen-a2227897.html