Die ALTEN beuten … Die “gewollte” Spaltung in Jung und Alt?

Ein tatteriger, ehemaliger Bundespräsident, der seinen so genannten “Ehrensold” von fast ZWEIHUNDERZWANZIG-tausend Euro im Jahr OHNE SKRUPEL VON DEN JUNGEN EINSTRICH, erdreistete sich einst, die populistische Parole zu kreieren:
„Ich fürchte, wir sehen gerade die Vorboten einer Rentnerdemokratie:
Die Älteren werden immer mehr, und alle Parteien nehmen überproportional Rücksicht auf sie.
Das könnte am Ende in die Richtung gehen,
dass die Älteren die Jüngeren ausplündern”.

Dabei erfolgt das Soziale Zusammenleben der Generationen schon immer nach einem bewährten Prinzip, dem in der Neuzeit der Name Generationenvertrag gegeben wurde. Er würde auch heute noch, nach tausenden von Jahren, genau so perfekt funktionieren, (siehe Beispiele in unserer Nachbarländer z.B. Österreich, Schweiz, den Niederlanden und Dänemark) wenn nicht verantwortungslose Regierungen und Politiker in Deutschland, welche sich selbst NICHT an dem System beteiligen und sich im Alter von der Allgemeinheit versorgen lassen, auch unter Mithilfe jenes tatterigen, ehemaligen Bundespräsidenten, stetig dieses System mutwillig zerstören würden.“

klicken Sie hier,
oder auf die Grafik “Generationen Konsens”


Infolge dieser radikal-populistischen Propaganda, welche auch nicht aus Regierungskreisen oder aus dem zuständigen Ministerium endlich zurechtgerückt wird – man muss im Gegenteil annehmen diese lassen es bereitwillig zu, ja unterstützen es noch,
entstehen dann “Berichte von Betroffenen”, deren Inhalte so weit von der Wirklichkeit und den Tatsachen entfernt sind, so dass “Irrsinn” noch nicht einmal den Inhalt annähernd bezeichnen könnte.

Allein die Aussage: “Ich muss zahlen und nur die Alten profitieren” zeigt überdeutlich, diese smarte Dame z.B. hat NICHTS, aber auch gar Nichts verstanden und lebt in einer offensichtlichen “Traumwelt”!

Liebe JUNGEN – Kinder und Enkel, Eure Eltern oder Omas und Opas haben EUCH 16 bis 20 Jahre, manche auch noch um einiges länger, nach all ihrer Kräfte GEHEGT, GEPFLEGT und UMSORGT, um es EUCH zu ermöglichen, das zu werden was Ihr heute darstellt!
Dieses oftmals auch dann, wenn sie in Ihrer “Jugendzeit” keine solchen Möglichkeiten hatten!
Teilweise unterstützen Euch eure Eltern oder Großeltern noch heute nach Kräften um Eure Kinder dann zu hüten und zu versorgen, wenn es Euch, z.B. aus beruflichen Gründen, nicht möglich ist!
Auch ein Zuschuss, um vielleicht ein Eigenheim zu finanzieren, steuern  Eltern und Großeltern oftmals zu, OHNE großes Theater daraus zu machen, welches Opfer es für sie bedeutet.

Wir die “ALTEN”, die angeklagten Ausbeuter, verlangen noch nicht einmal DANKBARKEIT dafür.
Im Gegenteil! Wir haben es, genau so wie unsere Eltern und Großeltern, für Euch selbstverständlich nach unseren Kräften gern getan! Und wie diese Seiten zeigen kämpfen wir (noch immer) dafür, dass die Sozial-Systeme in diesem Land grundsätzlich verbessert werden. Dieses wird für uns wohl nicht mehr eintreffen, was wir aber “GENERATIONSÜBERGREIFEND” mit EUCH für Euch, und wiederum für Eure Kinder und Enkel, erreichen können wenn …

JA, WENN wir ZUSAMMENARBEITEN und uns NICHT Aufhetzen lassen und gegeneinander “bekämpfen”.

 

 

Wer hat denn nun die Schuld?

Woran liegt denn das?

Die haben das bessere System! Nein, die haben bessere Politiker … die haben ein kleineres Land, da geht das … nein, die haben eine andere Demographie … dieser oder jener will das nicht … die oder der blockiert das … die haben besseres Wetter … die haben den Papst … und überhaupt die haben … dies und das … auf jeden fall – DIE oder DER oder Das (aber bestimmt nicht wir)

So, oder so ähnlich verlaufen fast alle Antworten, z.B. auf facebook, auf Beiträge, welche auf Missstände, Unzulänglichkeiten, schreiende Ungerechtigkeiten und Schieflagen in unseren Sozialsystemen hinweisen und darauf abzielen sollen, die Rentnerschaft in unserem Lande aufzurütteln, ja dazu zu bewegen endlich die Initiative zu ergreifen.

Es läuft fast immer darauf hinaus, man schließt sich eindringlich der Berichterstattung an, ist aber so was von zu tiefst empört, beklagt den oder die Umstände auf’s schärfste, würde auch SOFORT … wenn da nicht wäre … und überhaupt geht das nicht weil …

und dann folgen die Entschuldigungen oder Schuldzuweisungen wie eingangs aufgeführt.

Dabei ist es so leicht zu erkennen, das bessere Altersversorgungssystem (Rentensystem) verdanken zum Beispiel die österreichischen Seniorinnen und Senioren ganz alleine SICH SELBST! Seit den 50-er Jahren des letzten Jahrhunderts vertreten sie ihre Interessen in NUR zwei, starken, erfolgreichen Seniorenverbänden, wohingegen die deutschen Rentnerinnen und Rentner sich in über 100 Gruppen und Grüppchen aufteilen, die noch nicht einmal die Interessen der Mitglieder vertreten, sondern ihr Hauptinteresse darin sehen sich GEGENSEITIG die Kompetenz abzusprechen und zur Freude der Regierungen sich GEGENSEITIG BEKÄMPFEN wie die legendären KESSELFLICKER!

Die deutschen Beamten sind da schlauer mit NUR EINEM Deutschen Beamtenbund – mit dem Ergebnis der TRAUMHAFTEN PENSIONEN!

Also bitte nicht, weil es ja immer so einfach ist, die Schuld bei den anderen, in diesem Fall den Politikern (oder wem auch immer) suchen.

Das GROTTENSCHLECHTE Rentensystem in Deutschland verdanken die Rentnerinnen und Rentner GANZ ALLEINE NUR den deutschen Rentnerinnen und Rentnern die sich alles gefallen lassen und mit einer möglichen MACHT von an die ZWANZIG MILLIONEN Nichts, aber auch gar nichts dagegen machen (bis auf das sie sich ab und zu ganz, ganz fürchterlich aufregen, aber sofort wieder die Schuld bei anderen suchen!)

Übrigens, es zeichnet sich zur Zeit LEIDER – UNFASSBAR ab, die deutschen Rentnerinnen und Rentner schaffen es noch nicht einmal 4000 UNTERSTÜTZUNGS-Unterschriften für die Zulassung der ARU zur Europawahl zusammenzubringen – weil sie schlechtere Politiker als die Österreicher haben!

Mal ehrlich, das glaubt Ihr doch selber nicht!

Erbsenzähler

Es reicht!

Rings um uns herum wurden Systeme zur Altersversorgung für ALLE Menschen nach einem arbeitsamen Arbeitsleben entwickelt und ERFOLGREICH umgesetzt!
Da fragt der niederländische Chef des Verbandes der Pensionsfonds, Gerard Riemen, zu recht erstaunt:

“Wie können in der größten Volkswirtschaft Europas, der es so gut geht, so viele ältere Menschen in Armut leben?”

 

Wir sind nicht in der Lage, Herrn Riemen diese Frage zu beantworten. Auch wir fragen uns tagtäglich, wie es möglich ist, anstelle ENDLICH eine grundlegende Reform des Rentensystems durchzuführen, wieder eine endlose, zu nichts führende Debatte über die Notwendigkeit / den Unsinn einer höchst deutsch-bürokratischen Bedarfsprüfung loszutreten!
Das es anders geht beweisen unsere direkten Nachbarn Dänemark und Österreich.
Nachfolgend zwei diesbezügliche Berichte der “Wirtschafts-Woche” aus unserem direkten, westlichen Nachbarland, den Niederlanden:

 

Das brennt uns auf den Nägeln

Immer wieder erreicht uns die Frage:
Was will die ARU, eine Arbeitnehmer und Rentnerpartei in Brüssel im EU Parlament?
Allen denjenigen können wir nur antworten: Immer mehr EU Regelungen nehmen direkten Einfluss auf den vermeintlichen Wohlstand Deutschlands.
Ein solches Beispiel ist die Einführung des Euro zum Nachteil deutscher Sparer.
Bisher wurden von deutscher Seite Kandidaten der Parteien aus der 2. Reihe aufgestellt und denen ging es in erster Linie um die Erhaltung ihrer Privilegien und um wieder gewählt zu werden.
Die Interessenvertretung der deutschen Bürger blieb auf der Strecke. Insbesondere wir Alten brauchen keine Rücksicht auf Arbeitgeber mehr nehmen und können unserem Gewissen folgen.
Das Erreichen der Mindestanzahl der Unterstützerunterschriften ermöglicht uns in der Vorwahlzeit die ARU und ihre Ziele medienwirksam zu vertreten.

Deshalb unsere große Bitte: Nehmen Sie Ihr demokratisches Grundrecht war und füllen die wenigen Zeilen des Unterstützerformulars aus. Dann schicken Sie bitte dieses unterschriebene Formular mit dem beiliegenden Anschreiben an Ihre Gemeinde. Die Meldeämter werden Ihre Daten prüfen und dann das Formular an die ARU Bundesgeschäftsstelle weiterleiten.
Die bisherige Sammlung erfolgt noch etwas zögerlich. Deshalb unsere Bitte um Ihre persönliche Unterstützung. Danke!

ARU Redaktion
www.aru-partei.de
gez. Gerd Borchers
Vorstandsmitglied

 

 

hier geht es zu dem Unterstützungsformular

 

 

hier das Anschreiben für die Behörde

 

 

hier geht es zur Homepage der ARU

Urplötzlich …

Was lange währt wird auch nicht gut!
Weil die Altparteien bei den kommenden Landtagswahlen weitere Verluste wie in Bayern und Hessen befürchten und die Grünen ihren (unverdienten) Höhenflug nicht beendet sehen wollen, entdecken sie, nach ÜBER FÜNFUNDZWANZIG JAHREN NACH DER WIEDERVEREINIGUNG, dass bei der Übernahme des Ostdeutschen Rentensystems massiv geschlampt wurde!

Urplötzlich werden Rentenkonzepte zusammengeschustert um Ungereimtheiten, Ungerechtigkeiten, und Fehler nun angegangen und besitigt werden sollen. Wäre da nicht die Angst vor weiteren Wählerverlusten und Abwanderungen zu Protestparteien bei den Wahlen 2019 in den neuen Ländern zu befürchten, diese Themen wären weiter unter dem Teppich geblieben!

 

Obwohl die Katastrophen-Kanzlerin und frühere Vorsitzende der “Christlichen”-Demokraten festlegte, das Thema Rente sei bis 2015 vom Tisch und bestens zu aller Zufriedenheit geregelt, entdeckt nun auch ihre Nachfolgerin “AKK” möglicherweise aus obigen Gründen, sicherlich aber auch um sich zu profilieren, das Thema Rente jetzt urplötzlich neu und fordert einen “eigenen”! Rentenplan der CDU, wobei man dadurch deutlich erkennen kann, sie fand in den Hinterlassenschaften im CDU-Vorstandsbüro des Konrad-Adenauer-Hauses zu Berlin entgegen der Aussagen ihrer “erfolgreichen” Vorgängerin nichts dergleichen. Mit dem Thema Grundrente will “AKK” nun alles rausreissen!

 

Linke will Wohnkostenlücke schließen

Berlin: (hib/CHE) Die Fraktion Die Linke fordert in einem Antrag (19/6526), die Kosten der Unterkunft im Arbeitslosengeld-II-Bezug existenzsichernd zu gestalten. Der massive Mietanstieg der vergangenen Jahre belaste arme Haushalte bis hin zu Haushalten mit mittlerem Einkommen. Die Übernahme der Wohnkosten sei derzeit unzureichend gesetzlich geregelt, obwohl Wohnen zum verfassungsrechtlich geschützten Existenzminimum gehöre, schreiben die Linken. Deshalb verlangt die Fraktion, dass die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorlegt, der die Wohnkostenlücke im Zweiten und Zwölften Sozialgesetzbuch schließt.

Na endlich, die halbe Gerechtigkeit

Nachdem offensichtlich die Proteste gegen die Wahnssinnsidee mit den Müttern, die VOR 1992 MINDESTENS drei Kinder hätten gebären MÜSSEN, um gerechter gegenüber den Müttern nach 1992 behandelt zu werden, geholfen hat, soll es jetzt, IMMER NOCH nur halbwegs gerechter losgehen:


Rente / 29.11.2018
Mütterrente II kommt in Stufen
Zusätzlicher halber Entgeltpunkt für Erziehung älterer Kinder wird zunächst nur an Neurentnerinnen ausgezahlt, bis Mitte 2019 auch an bisherige Rentnerinnen.
Frankfurt/Main (drv). Am 1. Januar 2019 treten Verbesserungen bei der Mütterrente (“Mütterrente II”) in Kraft. Bisher werden für jedes Kind, das vor 1992 geboren wurde, zwei Jahre Kindererziehungszeiten bei der Rente berücksichtigt. Nach der Neuregelung wird jetzt ein halbes Jahr zusätzlich bei der Rente angerechnet. Dadurch erhöht sich die Rente pro Kind um bis zu 16,02 Euro im Westen und um bis zu 15,35 Euro im Osten.

Wer ab 1. Januar 2019 neu in Rente geht, erhält die Mütterrente von der ersten Rentenzahlung an. Bei den bundesweit rund 9,7 Millionen Müttern und Vätern, deren Rente bereits vor Januar 2019 begonnen hat, erfolgt die zusätzliche Zahlung automatisch bis Mitte nächsten Jahres. Für die Zeit ab 1. Januar 2019 erhalten die Betroffenen eine Nachzahlung. Die Rentenversicherung stellt damit sicher, dass jeder die Leistung erhält, die ihm nach der Neuregelung zusteht.

Die Auszahlung der neuen Leistung erfolgt damit wie bei der Einführung der Mütterrente im Jahr 2014.  Ein gesonderter Antrag ist grundsätzlich nicht notwendig. Lediglich Adoptiv- und Pflegeeltern, die Mütterrente beanspruchen, müssen bei ihrem zuständigen Rentenversicherungsträger formlos einen Antrag stellen.

Der Sensenmann hilft …

Der Sensenmann hilft der Deutschen Rentenversicherung beim Schönen der Statistik!
Die GRV meldet heute, die “Ausbreitung” der armutsgefärdeten Rentnerinnen und Rentner über 75 Jahren sei in 2017 erstmals gestoppt und um ca. ZWANZIGTAUSEND GESUNKEN. (bei immer noch ca. 1,3 Millionen Rentnerinnen und Rentner über 75 Jahren UNTERHALB der ARMUTSSCHWELLE!)
Was sollen diese schwachsinnigen Statistik-Märchen-Spielereien zum Verwischen der Probleme in der ZWEIT-SCHLECHTESTEN Altersversorgung in der Europäischn-Union!
Die armutsgefährdeten Rentnerinnen und Rentner unter 75 Lebensjahren, deren Zahl dramatisch wächst, werden ausgeblendet und man will eine Pseudoverbesserung propagieren!
Wenn die Zahl der armutsgefährdeten Rentnerinnen und Rentner über 75 Lebensjahre gesunken ist, so hat diese Altersgruppe KEINE RENTENERHÖHUNG erhalten, die Minderung ist dem natütlichen Ableben geschuldet und KEINESWEGS ein Verdienst der GRV oder der Regierung!!!

 


So etwas brauchen wir in Deutschland nicht!

Österreichischer Seniorenbund

Ingrid Korosec

Präsidentin des Österr. Seniorenbundes
Abgeordnete zum Wr. Landtag
Volksanwältin a.D.

Internationaler Tag der älteren Menschen am 1.Oktober 2018

Im Jahr 1990 haben die Vereinten Nationen den 1. Oktober zum „Internationalen Tag der älteren Menschen“ ausgerufen. Und auch wenn wir vom Österreichischen Seniorenbund jeden Tag für die Interessen der älteren Generation eintreten, so ist es dennoch wichtig, an diesem Tag weltweit über die Belange der älteren Menschen zu sprechen.

Am 1. Oktober eines jeden Jahres richten wir unser Augenmerk auf ältere Menschen, ihre Fähigkeiten und ihr Potenzial, auf die Wahrung ihrer Menschenrechte, ihrer Bedürfnisse und Erwartungen. In einer inklusiven Gesellschaft mit Würde und ohne Diskrimination alt zu werden, ist das zentrale Ziel.

Die Internationale Gemeinschaft ruft dazu auf, älteren Menschen zu danken und sie dafür zu ehren, dass sie ihr Leben der Förderung der Freiheit, Gleichheit und Demokratie gewidmet und gegen Diskriminierung gekämpft haben, dass sie Menschen dazu befähigt haben, aktiv in der Gesellschaft mitzuwirken und die Menschenrechte zu verteidigen.                                                                                  

Als Österreichischer Seniorenbund, der den Bedürfnissen und Erwartungen älterer Menschen eine Stimme verleiht, freuen wir uns, Teil der globalen Bewegung zu sein, die die Rolle älterer Menschen in unserer Gesellschaft hervorhebt und ein positives Image der älteren Generation fördert. Wir sprechen uns nachdrücklich dafür aus, die Beiträge älterer Menschen zur Gesellschaft in der Vergangenheit und Gegenwart anzuerkennen. Negative Stereotypen, Fehlvorstellungen von älteren Menschen und Altersdiskriminierung müssen ausgeräumt werden, um die Teilnahme älterer Menschen am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben zu verbessern.

Wir stehen für einen lebendigen Erfahrungsaustausch zwischen den Generationen und bieten Plattformen für Menschen aller Altersstufen für diesen Erfahrungsaustausch zwischen jüngeren und älteren Menschen, um einerseits die Lebensgeschichten der Älteren und andererseits die Hoffnungen und Erwartungen der jungen Menschen entdecken zu können. So entstehen gemeinsame Perspektiven für die Zukunft!

Heute, am 1. Oktober 2018, betonen wir ausdrücklich unser Engagement in der globalen Bewegung für die Förderung der Rechte älterer Menschen. Wir sind dankbar für das, was die älteren Generationen zur Entwicklung der Menschenrechte, des Wohlstands und des Wohlergehens beigetragen haben. Doch wir können die Zukunft nicht als gegeben hinnehmen. Die Schaffung nachhaltiger, demokratischer Gesellschaften, in denen jeder und jede in Würde aufwachsen und alt werden kann, erfordert ein gemeinsames Engagement von Jung und Alt und unser tägliches Bemühen.

Dafür arbeiten und kämpfen wir an jedem Tag des Jahres.

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