Wenn es darum geht …

… den Deutschen etwas aufzudrücken oder unterzujubeln was diese partout NICHT haben wollen, belehrt sie die Obrigkeit stets mit dem Hinweis, “andere Länder haben das längst, das hat sich bewährt, das müssen wir jetzt auch einführen, sonst …”.

Sind uns andere Länder in sinnvollen Entwicklungen meilenweit voraus, hört man offiziell von unserer Regierung absolut nichts, oder wenn sich ein Sachverhalt nicht mehr verheimlichen lässt, wird abgebügelt, meist mit dem Argument, dieses ließe sich in Deutschland nicht verwirklichen, in dem Land XYZ herrschen ganz andere Voraussetzungen!

Jüngst konnte man im Internet erfahren, in einem Bereich des Gesundheitwesens wolle sich die Schweiz an Dänemark orientieren.
Das ist möglich?
Ein europäisches Land übernimmt Verbesserungen, die ein anderes Land Europas entwickelte.

Dänemark, in der Gesundheitsversorgung seiner Bürger ohnehin vorbildlich,

  • EINE Bürgerversicherung für alle, steuerfinanziert, für die Bürger weitgehends kostenfrei.
  • Erprobter und funktionierender digitaler Gesundheitspass.

wird jetzt 79 kleine Krankenhäuser in den 16 Regierungsbezirken zu je EINEM schlagkräftigen Gesundheitscentrum pro Regierungsbezirk (und nur noch 53 kleineren) BÜNDELN  – MIT EINZELZIMMERN FÜR ALLE PATIENTEN zwecks Hygiene und Verringerung/Vermeidung von Ansteckungen!

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Magische Geldvermehrung

Wenn es darum geht mit Hütchenspielertricks den Bürgern etwas vorzumachen, entwickeln unsere Politiker ungeahnte Talente!
Aktuell geht es um die Finanzierung der angedachten Grundrente. Diese soll natürlich wieder einmal NICHT aus Steuermittel entnommen werden, darum sollen sich die Beitragszahler und die Rentner gefälligst selber kümmern, wie bei der Mütterrente II schon so erfolgreich praktiziert!

Da verkündet die Gesetzliche Renten Versicherung in ihrem Newsletter: (Ihre Vorsorge)
“Die Grundrente soll nach den Plänen der SPD voraussichtlich zunächst nicht wie ursprünglich gedacht nur aus Steuermitteln finanziert werden. Stattdessen wollten die Sozialdemokraten auf bestehende Beitragsmittel zurückgreifen, berichtete das Redaktionsnetzwerk Deutschland (Freitag). Darauf hätten sich Parteichefin Andrea Nahles, Finanzminister Olaf Scholz und Arbeitsminister Hubertus Heil (alle SPD) geeinigt. Unionspolitiker kündigten bereits Widerstand an. Allerdings wird angepeilt, auch Steuermittel einzusetzen, die dann weiter anwachsen.

Nach Informationen des Nachrichtenmagazins “Der Spiegel” wollen Scholz und Heil die Grundrente vor allem auf Kosten von Kranken- und Arbeitslosenversicherung finanzieren. Sie planen demnach, den Beitragssatz für die Krankenversicherung der Rentner von derzeit 14,6 auf künftig 14,0 Prozent zu senken. Weil die Rentenkasse den Arbeitgeberbeitrag für Senioren übernimmt, müsste sie demnach rund 400 Millionen Euro weniger überweisen. Dieses Geld stünde dem Bericht zufolge zur Finanzierung der Grundrente bereit.

Der “Spiegel” berichtete weiter, die Bundesagentur für Arbeit solle verpflichtet werden, für die Bezieher von Arbeitslosengeld I höhere Rentenbeiträge zu überweisen. Bisher würden die Beiträge so berechnet, als hätten die Betroffenen 80 Prozent ihres letzten Einkommens verdient. Künftig soll demnach die Kalkulationsgrundlage wieder 100 Prozent des Lohnes sein. Als Folge muss die Arbeitslosenversicherung 800 Millionen Euro mehr an die Rentenkasse überweisen. Auch mit diesem Geld ließe sich die Grundrente finanzieren.”

Das ist wieder ein unseriöser Trick, nach dem Prinzip “linke Tasche – rechte Tasche”, wobei sich die Frage aufdrängt, welcher unergründliche Umstand führt plötzlich dazu, die Krankenkassenbeiträge der Rentnerinnen und Rentner zu SENKEN, wo doch die Krankenkassen seit Jahr und Tag schreckliche Szenarien an die Wand malen, weil sie doch mit den Beiträgen überhaupt nicht auskämen und die Zusatzbeiträge eingeführt wurden!
Wenn die Regulären Beiträge nun urplötzlich gesenkt werden können, müssten da nicht als erstes die Zusatzbeiträge wieder abgeschafft werden? Wurden den Rentnerinnen und Rentnern in der Vergangenheit etwa zu viel Beiträge + Zusatzbeiträge abverlangt?

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Donnerwetter

Der Wechsel an der Spitze hat dem größten Sozialverband in Deutschland, VdK, offensichtlich außerordenttlich gut getan!
Hörte man von der ehemaligen VdK-Vorsitzenden  Ulrike Mascher, Angestellte bei der Allianz Versicherungs AG., Parlamentarische Staatssekretärin a. D., (1998 bis 2002 im Bundesministerium für Arbeit und Soziales bei Arbeitsminister Walter Riester) nur immer die “Forderungen” welche schon vorher durch die Bundesregierung als “Zukunftsprojekte” formuliert wurden, so werden echte, konkrete Forderungen unter der neuen Vorsitzenden,Verena Bentele. mit eigenen Vorstellungen schriftlich untermauert. Dabei ist eine Unabhängigkeit von der Regierungsmeinung unübersehbar und außerordentlich begrüßenswert.
Wir können nur hoffen, dass dieses so bleibt!

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Dokument; VDK-Rente für alle

Der erste ZUSAMMENschluss

Gemeinsam sind wir stark wird von allen Organisationen, welche sich um die Verbesserung der sozialen Angelegenheiten bemühen, als Fanal hochgehalten. Davon gibt es in der Bundesrepublik mehr als einhundert Parteien, Vereine, Verbände und Einzelkämpfer.

Die Parteien “Graue Panther” und die “Arbeiter und Rentner Union  – ARU” haben es jetzt wahr gemacht und sich am 27. April 2019 auf einer gemeinsamen Mitgliederversammlung VEREINIGT!
Die Wahlen zum Europa-Parlament am 26. Mai 2019 stehen vor der Tür und wir möchten allen noch im Berufsleben stehenden, sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern sowie allen Rentnerinnen und Rentnern empfehlen, bei dieser Wahl die Generationen-Partei “Graue  Panther” als ihre Interessenvertretung zu unterstützen.

 

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Die ALTEN beuten … Die “gewollte” Spaltung in Jung und Alt?

Ein tatteriger, ehemaliger Bundespräsident, der seinen so genannten “Ehrensold” von fast ZWEIHUNDERZWANZIG-tausend Euro im Jahr OHNE SKRUPEL VON DEN JUNGEN EINSTRICH, erdreistete sich einst, die populistische Parole zu kreieren:
„Ich fürchte, wir sehen gerade die Vorboten einer Rentnerdemokratie:
Die Älteren werden immer mehr, und alle Parteien nehmen überproportional Rücksicht auf sie.
Das könnte am Ende in die Richtung gehen,
dass die Älteren die Jüngeren ausplündern”.

Dabei erfolgt das Soziale Zusammenleben der Generationen schon immer nach einem bewährten Prinzip, dem in der Neuzeit der Name Generationenvertrag gegeben wurde. Er würde auch heute noch, nach tausenden von Jahren, genau so perfekt funktionieren, (siehe Beispiele in unserer Nachbarländer z.B. Österreich, Schweiz, den Niederlanden und Dänemark) wenn nicht verantwortungslose Regierungen und Politiker in Deutschland, welche sich selbst NICHT an dem System beteiligen und sich im Alter von der Allgemeinheit versorgen lassen, auch unter Mithilfe jenes tatterigen, ehemaligen Bundespräsidenten, stetig dieses System mutwillig zerstören würden.“

klicken Sie hier,
oder auf die Grafik “Generationen Konsens”


Infolge dieser radikal-populistischen Propaganda, welche auch nicht aus Regierungskreisen oder aus dem zuständigen Ministerium endlich zurechtgerückt wird – man muss im Gegenteil annehmen diese lassen es bereitwillig zu, ja unterstützen es noch,
entstehen dann “Berichte von Betroffenen”, deren Inhalte so weit von der Wirklichkeit und den Tatsachen entfernt sind, so dass “Irrsinn” noch nicht einmal den Inhalt annähernd bezeichnen könnte.

Allein die Aussage: “Ich muss zahlen und nur die Alten profitieren” zeigt überdeutlich, diese smarte Dame z.B. hat NICHTS, aber auch gar Nichts verstanden und lebt in einer offensichtlichen “Traumwelt”!

Liebe JUNGEN – Kinder und Enkel, Eure Eltern oder Omas und Opas haben EUCH 16 bis 20 Jahre, manche auch noch um einiges länger, nach all ihrer Kräfte GEHEGT, GEPFLEGT und UMSORGT, um es EUCH zu ermöglichen, das zu werden was Ihr heute darstellt!
Dieses oftmals auch dann, wenn sie in Ihrer “Jugendzeit” keine solchen Möglichkeiten hatten!
Teilweise unterstützen Euch eure Eltern oder Großeltern noch heute nach Kräften um Eure Kinder dann zu hüten und zu versorgen, wenn es Euch, z.B. aus beruflichen Gründen, nicht möglich ist!
Auch ein Zuschuss, um vielleicht ein Eigenheim zu finanzieren, steuern  Eltern und Großeltern oftmals zu, OHNE großes Theater daraus zu machen, welches Opfer es für sie bedeutet.

Wir die “ALTEN”, die angeklagten Ausbeuter, verlangen noch nicht einmal DANKBARKEIT dafür.
Im Gegenteil! Wir haben es, genau so wie unsere Eltern und Großeltern, für Euch selbstverständlich nach unseren Kräften gern getan! Und wie diese Seiten zeigen kämpfen wir (noch immer) dafür, dass die Sozial-Systeme in diesem Land grundsätzlich verbessert werden. Dieses wird für uns wohl nicht mehr eintreffen, was wir aber “GENERATIONSÜBERGREIFEND” mit EUCH für Euch, und wiederum für Eure Kinder und Enkel, erreichen können wenn …

JA, WENN wir ZUSAMMENARBEITEN und uns NICHT Aufhetzen lassen und gegeneinander “bekämpfen”.

 

 

Wer hat denn nun die Schuld?

Woran liegt denn das?

Die haben das bessere System! Nein, die haben bessere Politiker … die haben ein kleineres Land, da geht das … nein, die haben eine andere Demographie … dieser oder jener will das nicht … die oder der blockiert das … die haben besseres Wetter … die haben den Papst … und überhaupt die haben … dies und das … auf jeden fall – DIE oder DER oder Das (aber bestimmt nicht wir)

So, oder so ähnlich verlaufen fast alle Antworten, z.B. auf facebook, auf Beiträge, welche auf Missstände, Unzulänglichkeiten, schreiende Ungerechtigkeiten und Schieflagen in unseren Sozialsystemen hinweisen und darauf abzielen sollen, die Rentnerschaft in unserem Lande aufzurütteln, ja dazu zu bewegen endlich die Initiative zu ergreifen.

Es läuft fast immer darauf hinaus, man schließt sich eindringlich der Berichterstattung an, ist aber so was von zu tiefst empört, beklagt den oder die Umstände auf’s schärfste, würde auch SOFORT … wenn da nicht wäre … und überhaupt geht das nicht weil …

und dann folgen die Entschuldigungen oder Schuldzuweisungen wie eingangs aufgeführt.

Dabei ist es so leicht zu erkennen, das bessere Altersversorgungssystem (Rentensystem) verdanken zum Beispiel die österreichischen Seniorinnen und Senioren ganz alleine SICH SELBST! Seit den 50-er Jahren des letzten Jahrhunderts vertreten sie ihre Interessen in NUR zwei, starken, erfolgreichen Seniorenverbänden, wohingegen die deutschen Rentnerinnen und Rentner sich in über 100 Gruppen und Grüppchen aufteilen, die noch nicht einmal die Interessen der Mitglieder vertreten, sondern ihr Hauptinteresse darin sehen sich GEGENSEITIG die Kompetenz abzusprechen und zur Freude der Regierungen sich GEGENSEITIG BEKÄMPFEN wie die legendären KESSELFLICKER!

Die deutschen Beamten sind da schlauer mit NUR EINEM Deutschen Beamtenbund – mit dem Ergebnis der TRAUMHAFTEN PENSIONEN!

Also bitte nicht, weil es ja immer so einfach ist, die Schuld bei den anderen, in diesem Fall den Politikern (oder wem auch immer) suchen.

Das GROTTENSCHLECHTE Rentensystem in Deutschland verdanken die Rentnerinnen und Rentner GANZ ALLEINE NUR den deutschen Rentnerinnen und Rentnern die sich alles gefallen lassen und mit einer möglichen MACHT von an die ZWANZIG MILLIONEN Nichts, aber auch gar nichts dagegen machen (bis auf das sie sich ab und zu ganz, ganz fürchterlich aufregen, aber sofort wieder die Schuld bei anderen suchen!)

Übrigens, es zeichnet sich zur Zeit LEIDER – UNFASSBAR ab, die deutschen Rentnerinnen und Rentner schaffen es noch nicht einmal 4000 UNTERSTÜTZUNGS-Unterschriften für die Zulassung der ARU zur Europawahl zusammenzubringen – weil sie schlechtere Politiker als die Österreicher haben!

Mal ehrlich, das glaubt Ihr doch selber nicht!

Erbsenzähler

Es reicht!

Rings um uns herum wurden Systeme zur Altersversorgung für ALLE Menschen nach einem arbeitsamen Arbeitsleben entwickelt und ERFOLGREICH umgesetzt!
Da fragt der niederländische Chef des Verbandes der Pensionsfonds, Gerard Riemen, zu recht erstaunt:

“Wie können in der größten Volkswirtschaft Europas, der es so gut geht, so viele ältere Menschen in Armut leben?”

 

Wir sind nicht in der Lage, Herrn Riemen diese Frage zu beantworten. Auch wir fragen uns tagtäglich, wie es möglich ist, anstelle ENDLICH eine grundlegende Reform des Rentensystems durchzuführen, wieder eine endlose, zu nichts führende Debatte über die Notwendigkeit / den Unsinn einer höchst deutsch-bürokratischen Bedarfsprüfung loszutreten!
Das es anders geht beweisen unsere direkten Nachbarn Dänemark und Österreich.
Nachfolgend zwei diesbezügliche Berichte der “Wirtschafts-Woche” aus unserem direkten, westlichen Nachbarland, den Niederlanden:

 

Das brennt uns auf den Nägeln

Immer wieder erreicht uns die Frage:
Was will die ARU, eine Arbeitnehmer und Rentnerpartei in Brüssel im EU Parlament?
Allen denjenigen können wir nur antworten: Immer mehr EU Regelungen nehmen direkten Einfluss auf den vermeintlichen Wohlstand Deutschlands.
Ein solches Beispiel ist die Einführung des Euro zum Nachteil deutscher Sparer.
Bisher wurden von deutscher Seite Kandidaten der Parteien aus der 2. Reihe aufgestellt und denen ging es in erster Linie um die Erhaltung ihrer Privilegien und um wieder gewählt zu werden.
Die Interessenvertretung der deutschen Bürger blieb auf der Strecke. Insbesondere wir Alten brauchen keine Rücksicht auf Arbeitgeber mehr nehmen und können unserem Gewissen folgen.
Das Erreichen der Mindestanzahl der Unterstützerunterschriften ermöglicht uns in der Vorwahlzeit die ARU und ihre Ziele medienwirksam zu vertreten.

Deshalb unsere große Bitte: Nehmen Sie Ihr demokratisches Grundrecht war und füllen die wenigen Zeilen des Unterstützerformulars aus. Dann schicken Sie bitte dieses unterschriebene Formular mit dem beiliegenden Anschreiben an Ihre Gemeinde. Die Meldeämter werden Ihre Daten prüfen und dann das Formular an die ARU Bundesgeschäftsstelle weiterleiten.
Die bisherige Sammlung erfolgt noch etwas zögerlich. Deshalb unsere Bitte um Ihre persönliche Unterstützung. Danke!

ARU Redaktion
www.aru-partei.de
gez. Gerd Borchers
Vorstandsmitglied

 

 

hier geht es zu dem Unterstützungsformular

 

 

hier das Anschreiben für die Behörde

 

 

hier geht es zur Homepage der ARU

Urplötzlich …

Was lange währt wird auch nicht gut!
Weil die Altparteien bei den kommenden Landtagswahlen weitere Verluste wie in Bayern und Hessen befürchten und die Grünen ihren (unverdienten) Höhenflug nicht beendet sehen wollen, entdecken sie, nach ÜBER FÜNFUNDZWANZIG JAHREN NACH DER WIEDERVEREINIGUNG, dass bei der Übernahme des Ostdeutschen Rentensystems massiv geschlampt wurde!

Urplötzlich werden Rentenkonzepte zusammengeschustert um Ungereimtheiten, Ungerechtigkeiten, und Fehler nun angegangen und besitigt werden sollen. Wäre da nicht die Angst vor weiteren Wählerverlusten und Abwanderungen zu Protestparteien bei den Wahlen 2019 in den neuen Ländern zu befürchten, diese Themen wären weiter unter dem Teppich geblieben!

 

Obwohl die Katastrophen-Kanzlerin und frühere Vorsitzende der “Christlichen”-Demokraten festlegte, das Thema Rente sei bis 2015 vom Tisch und bestens zu aller Zufriedenheit geregelt, entdeckt nun auch ihre Nachfolgerin “AKK” möglicherweise aus obigen Gründen, sicherlich aber auch um sich zu profilieren, das Thema Rente jetzt urplötzlich neu und fordert einen “eigenen”! Rentenplan der CDU, wobei man dadurch deutlich erkennen kann, sie fand in den Hinterlassenschaften im CDU-Vorstandsbüro des Konrad-Adenauer-Hauses zu Berlin entgegen der Aussagen ihrer “erfolgreichen” Vorgängerin nichts dergleichen. Mit dem Thema Grundrente will “AKK” nun alles rausreissen!

 

Linke will Wohnkostenlücke schließen

Berlin: (hib/CHE) Die Fraktion Die Linke fordert in einem Antrag (19/6526), die Kosten der Unterkunft im Arbeitslosengeld-II-Bezug existenzsichernd zu gestalten. Der massive Mietanstieg der vergangenen Jahre belaste arme Haushalte bis hin zu Haushalten mit mittlerem Einkommen. Die Übernahme der Wohnkosten sei derzeit unzureichend gesetzlich geregelt, obwohl Wohnen zum verfassungsrechtlich geschützten Existenzminimum gehöre, schreiben die Linken. Deshalb verlangt die Fraktion, dass die Bundesregierung einen Gesetzentwurf vorlegt, der die Wohnkostenlücke im Zweiten und Zwölften Sozialgesetzbuch schließt.