Das brennt uns auf den Nägeln

Immer wieder erreicht uns die Frage:
Was will die ARU, eine Arbeitnehmer und Rentnerpartei in Brüssel im EU Parlament?
Allen denjenigen können wir nur antworten: Immer mehr EU Regelungen nehmen direkten Einfluss auf den vermeintlichen Wohlstand Deutschlands.
Ein solches Beispiel ist die Einführung des Euro zum Nachteil deutscher Sparer.
Bisher wurden von deutscher Seite Kandidaten der Parteien aus der 2. Reihe aufgestellt und denen ging es in erster Linie um die Erhaltung ihrer Privilegien und um wieder gewählt zu werden.
Die Interessenvertretung der deutschen Bürger blieb auf der Strecke. Insbesondere wir Alten brauchen keine Rücksicht auf Arbeitgeber mehr nehmen und können unserem Gewissen folgen.
Das Erreichen der Mindestanzahl der Unterstützerunterschriften ermöglicht uns in der Vorwahlzeit die ARU und ihre Ziele medienwirksam zu vertreten.

Deshalb unsere große Bitte: Nehmen Sie Ihr demokratisches Grundrecht war und füllen die wenigen Zeilen des Unterstützerformulars aus. Dann schicken Sie bitte dieses unterschriebene Formular mit dem beiliegenden Anschreiben an Ihre Gemeinde. Die Meldeämter werden Ihre Daten prüfen und dann das Formular an die ARU Bundesgeschäftsstelle weiterleiten.
Die bisherige Sammlung erfolgt noch etwas zögerlich. Deshalb unsere Bitte um Ihre persönliche Unterstützung. Danke!

ARU Redaktion
www.aru-partei.de
gez. Gerd Borchers
Vorstandsmitglied

 

 

hier geht es zu dem Unterstützungsformular

 

 

hier das Anschreiben für die Behörde

 

 

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Urplötzlich …

Was lange währt wird auch nicht gut!
Weil die Altparteien bei den kommenden Landtagswahlen weitere Verluste wie in Bayern und Hessen befürchten und die Grünen ihren (unverdienten) Höhenflug nicht beendet sehen wollen, entdecken sie, nach ÜBER FÜNFUNDZWANZIG JAHREN NACH DER WIEDERVEREINIGUNG, dass bei der Übernahme des Ostdeutschen Rentensystems massiv geschlampt wurde!

Urplötzlich werden Rentenkonzepte zusammengeschustert um Ungereimtheiten, Ungerechtigkeiten, und Fehler nun angegangen und besitigt werden sollen. Wäre da nicht die Angst vor weiteren Wählerverlusten und Abwanderungen zu Protestparteien bei den Wahlen 2019 in den neuen Ländern zu befürchten, diese Themen wären weiter unter dem Teppich geblieben!

 

Obwohl die Katastrophen-Kanzlerin und frühere Vorsitzende der “Christlichen”-Demokraten festlegte, das Thema Rente sei bis 2015 vom Tisch und bestens zu aller Zufriedenheit geregelt, entdeckt nun auch ihre Nachfolgerin “AKK” möglicherweise aus obigen Gründen, sicherlich aber auch um sich zu profilieren, das Thema Rente jetzt urplötzlich neu und fordert einen “eigenen”! Rentenplan der CDU, wobei man dadurch deutlich erkennen kann, sie fand in den Hinterlassenschaften im CDU-Vorstandsbüro des Konrad-Adenauer-Hauses zu Berlin entgegen der Aussagen ihrer “erfolgreichen” Vorgängerin nichts dergleichen. Mit dem Thema Grundrente will “AKK” nun alles rausreissen!