Elektronische Patientenakte

Patientenakte wird stufenweise eingeführt

Berlin: (hib/PK) Die Vorbereitungen der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik) zur Einführung der elektronische Patientenakte sollen planmäßig bis Ende des Jahres 2018 abgeschlossen sein. Auf dieser Grundlage könnten die Krankenkassen ihren Versicherten elektronische Patientenakten anbieten.

Die zuvor laufenden Projekte einzelner Kassen könnten dabei wichtige Impulse zur geplanten Nutzung der elektronischen Patientenakten in der Telematikinfrastuktur liefern. Versicherte sollen künftig die Möglichkeit bekommen, allen berechtigten Leistungserbringern relevante medizinische Daten sicher zur Verfügung zu stellen.

Die dabei zu erfüllenden Anforderungen an die Funktionalität, Interoperabilität und Sicherheit würden durch die gematik festgelegt. Elektronische Anwendungen im Gesundheitswesen dürften nur dann aus Mitteln der gesetzlichen Krankenkassen finanziert werden, wenn die Festlegungen der gematik zur Interoperabilität beachtet würden.

Die elektronische Patientenakte soll stufenweise eingeführt werden. In der ersten Stufe sollen etwa Notfalldaten oder Medikationspläne gespeichert werden. Hinzu kommen elektronische Arztbriefe. In der ersten Stufe gehe es vor allem darum, einen Dokumentenaustausch zwischen Versicherten und Leistungserbringern zu ermöglichen. In weiteren Umsetzungsstufen sollen dann “Komfort- und Leistungsfunktionen” ergänzt werden.

Für die Nutzung der elektronischen Patientenakten gelte das Prinzip der Freiwilligkeit. Die Versicherten könnten selbst entscheiden, ob sie die Technik nutzen möchten, welche Daten auf der Akte gespeichert und wem sie zugänglich gemacht würden.

Den tørstige mand

Keine Panik! Sie haben NICHT die falsche Brille auf und auch NICHT zu tief in’s Glas geschaut! “Den tørstige mand” ist dänisch, die Sprache unserer nördlichen Nachbarn und bedeutet “Der durstige Mann” (so fremd wie es im ersten Moment scheint, ist uns diese Sprache gar nicht – wenn man sie liest wie z.B. im Ekstra Bladet = Extra Blatt oder Morgenavisen Jyllands-Posten = Morgenzeitung Jütlands-Post. Gesprochen gebe ich unumwunden zu, sieht das etwas anders aus, zumal wie die Dänen selbst berichten, die einzelnen, induviduellen “Mundarten” sich schon von Dorf zu Dorf dermaßen unterscheiden, (etwa wie Urbayerisch und Plattdeutsch) dass die Dänen selbst Schwierigkeiten haben.
Aber zurück zum  “Hochdänisch” und zum eigentlichen Thema. Das Bild haben Sie mit Sicherheit schon irgend wann einmal gesehen – wobei übrigens “øl” nicht zu verwechseln ist mit dem Schmiermittel für den Automotor oder die Gartentür – und der Mann auch keine Autopanne zu beklagen hat. “Den tørstige mand” stammt vom dänischen Maler und Illustrator Erik Henningsen, (1855–1930) der das Bild im Jahr 1900 im Rahmen eines Plakatwettbewerbs für die einst eigenständige dänische Brauerei Tuborg erstellt hat.
Im Jahre 1900, also vor über 100 Jahren? Das ist nicht möglich! Wo uns doch Sven Plöger, der “Wetterpapst vom “Ersten” erst aktuell am gestrigen Tage ernsthaft klar machen, (wollte) die augenblickliche, “außergewöhnliche” Wetterlage sei eine Auswirkung des “Klimawandels”, und der sei maßgeblich NUR durch den Menschen verursacht!
Außergewöhnliche, aktuelle Wetterlage – war der dänische Maler Henningsen im Nebenberuf Hellseher?
Dieses Werbeplakat für eine “Urdänische Brauerei” und deren Bierprodukt beweist ÜBERDEUTLICH mit seiner berühmten Ur-Assozation für DURST überhaupt: Solche Wetterlagen hat es IMMER schon einmal gegeben!
Wobei wir nun (endlich) beim eigentlichen Thema angelangt wären: (Den tørstige mand scheint auch kein Jünglig mehr)

Hitze-Tipps für Senioren

Das “völkische” Rentensystem

Weit sind wir in unserer “Republik” gekommen. Wer soziale Themen anspricht und notwendige Solidarität in’s Spiel bringt wird sofort als Kommunist oder Linksradikaler verunglimpft. Bringt man die “aus dem Ruder gelaufenen” Allgemeinzustände zu Sprache und erwähnt noch das diese Deutschland betreffen wird man als Nazi oder Rechtsradikaler diffamiert!

So erging es jüngst (wieder einmal) der AfD, speziell deren Landesverband Thüringen, die sich getreu ihrem Motto ALTERNATIVE für Deutschland besonders um die zukünftigen Rentner in den fünf “neuen” Bundesländer sorgten, die Studien zufolge, aufgrund des immer noch herrschenden Lohngefälles und des Umstandes der Abwanderung von besser bezahlten Spezialkräften, in Zukunft besonders von Altersarmut bedroht sein werden.

Der Landesverband Thüringen der AfD entwickelte ein neues Rentensystem, was dem oben beschriebenen wirksam entgegen wirtken soll.

Frage: haben Sie davon in den Mainstream-Staats-Medien schon einmal etwas gehört oder gelesen?
Können Sie auch gar nicht, wenn Sie nicht ausgerechnet Leser der “Frankfurter Rundschau” sind, die mit der reisserischen Propaganda-Aufmachung “Völkischer Rentenplan – AfD-Rechtsaußen Björn Höcke präsentiert einen diskriminierenden und rechtswidrigen Vorschlag zur Rente” davon berichtete.

Bitte machen Sie sich ihr eigenes Bild:

 

 

Ein LEUCHTENDES Beispiel für den “Rechtsstaat”

Das ist keine Rechtssprechung,
das ist die gesetzlich verordnete Verhöhnung einer ganzen Müttergeneration!

Das Bundessozialgericht hat in einem vor wenigen Tage verfassten Urteil die momentan praktizierte Regelung der “Mütterrente” mit folgender Begründung als verfassungsgemäß beurteilt:

“…dass der Gesetzgeber mit der unterschiedlichen Berücksichtigung der Kindererziehungszeiten die Finanzierung der “Mütterrente” gewährleisten wollte.”

Was für eine Begründung ist das denn!!
Damit ist doch nur erneut bestätigt worden, dass die älteren Mütter schon bei der damaligen Gesetzgebung ganz bewusst diskriminiert wurden: sie bekommen weniger Mütterrente, damit gewährleistet ist, dass die jüngeren Mütter ihre vollen drei Punkte erhalten können.