WIR – ja, SIE und ich leben im REICHSTEN Land Europas!

Wir sind WELTMEISTER in Allem und Jenen. Wir holten die meisten Medaillen, wir fuhren die beste Paarlauf-Kür aller Zeiten. Wir werden regelmäßig, unausweislich mit unserm Rekord-Fußballklub, dank seines grundehrlichsten Vereinspräsidenten der gesamten FIFA,  Deutscher Meister in der ersten Liga. Wir sind Windmühlen-Meister, wir sind Energiewende-Meister. Wir sind Papst und wir haben die allerbeste Regierung auf der ganzen Welt – wir haben Merkel.  Wir sind absolute Weltmeister in der Anzahl der Gesetze, Verordnungen und Vorschriften, Zählt man ALLE diese ALLER Staaten der Welt zusammen, haben wir die Hälfte davon! Wir sind Demokratieweltmeister, wir haben die demokratischste Demokratie der Welt. Wir dürfen, ja wir müssen diese Superdemokratie am Hindukusch verteidigen und über die ganze Welt verbreiten. Wir sind Weltmeister im populistisch VERFÜHREN lassen, deshalb dürfen wir auch nichts direkt wählen, KEIN Staatsoberhaupt, KEIN Regierungs-Kanzler. Wir sind UNMÜNDIGKEITS-Weltmeister, weil wir auch noch “falsche” Parteien wählen – man muss uns ständig an der Hand halten und kontrollieren – demokratischer geht es einfach nicht. Wir sind Jahr für Jahr EXPORT-Weltmeister. Wir sind Weltmeister in Steuern und Abgaben. Wir dürfen uns hier in Mitteleuropa aufhalten, in einem Land, in dem wir “gut” und gerne leben. Wir sind Wir-schaffen-das-Weltmeister. Wir sind “Flüchtlings”-Integrations-Weltmeister.  Wir sind mittlerweile Europameister bei den Mieten – Münchner Durchschnittsmieten schlagen locker Nobel-Quartiere im Wiener 1.Bezirk!

Wir müssten eigentlich die GLÜCKLICHSTEN Menschen weit und breit auf dem ganzen Erdenrund sein, wären da nicht die rothaarigen Nachkommen der Wikinger in unserem nördlichen Nachbarland, die uns diesen letzten noch nicht ereichten Titel stets abjagen!
Und das liegt nicht nur an Margarethe, der Königin aller Dänen, sondern wohl vor allem daran, Deutschland ist auf dem besten Wege einen weiteren rühmlichen Titel zu erringen, nämlich dem Billiglohnland Nr. 1 in Europa! (Nach der Öffnung des “Eisernen Vorhangs” strömten Arbeitskräfte aus Osteuropa zahlreich zu uns, um hier zu Arbeiten – haben Sie bemerkt, das ist längst vorbei, die kommen nicht mehr, weil sie in Europa lukrativere Arbeitsplätze finden als bei uns.)
Die “letzte” Statistik aus der europäischen Währungszone:

Die deutschen Arbeitnehmer liegen mit Jahresbruttolöhnen von durchschnittlich 33.304 Euro auf dem achten Rang im Mittelfeld mit den uns nachfolgenden italienischen Arbeitnehmern und einem durchschnittlichen Jahresbruttolohn in Höhe von 26.355 Euro, sowie die spanischen Arbeitnehmer mit 25.735 Euro.
Das Krisenland Griechenland fiel in der Lohnstatistik zurück von Rang zwölf (12.669 Euro) auf Rang 15 mit 16.133 Euro. Danach folgen Länder wie Lettland (12.459 Euro), der Slowakei (12.277 Euro) und in Litauen (11.136 Euro).
Obwohl KEIN Land, dank der außerordentlichen Fähigkeit unser Kanzlerin, wirtschaflich BESSER durch die Eurokrise geführt wurde, als Deutschland wagen es doch Länder wie Frankreich (34.200 Euro), den Niederlanden (36.100 Euro), Österreich (37.049 Euro). Finnland (38.244 Euro ), Belgien (39.390 Euro) und Irland (40.144 Euro) mit ihren Durchschnitts-Jahresbruttolöhne VOR uns zu liegen, obwohl die doch gar keine brummenden Weltmeister sind, schon gar nicht in “dem allerwichtigsten” (wie man uns fortwährend einbleut) Export!

Den Vogel schiesst, wie immer, Luxemburg, mit mit 57.270 Euro – fast DOPPELT SO VIEL wie hierzulande ab, das Mini-Fürstentum, fast ohne jegliche nenneswerte Industrie!

Die Einkommen allein sagen noch nicht alles aus, in das Verhältnis gesetzt mit der Kaufkraft und dem Vermögen pro Haushalt wird das Dilemma erst richtig deutlich:

 

Laufend Weltmeister werden zu müssen scheint also NICHT der Schlüssel zur “Glückseeligkeit” zu sein, vielmehr dient dieses dauernde “Erfolgsgeschrei” dem von den alten Römern geklaute Volks-Beruhigungs-Rezept : “Panem et circensis – Brot und Spiele”!
Schon lange wird von der EU und jetzt auch noch vom “durchgeknallten” amerikanischen Präsidenten, Trump, GEFORDERT, Deutschland MÜSSE seine Handelsbilanz endlich dringend ins Gleichgewicht bringen, mit HÖHEREN Löhnen für die Arbeitenden, um höhere Import- und Binnennachfrage anzukurbeln bei WENIGER Exporten, sonst sind Regulierungen, wie “Strafzölle” auf deutsche Exporte unausweislich! Das ist KEIN vom Trump maßlos, vom Zaun gebrochener Handelskrieg, wie man den Deutschen weismachen will, sondern die Folge FALSCHER Handelspolitik und Benachteiligung durch Vorenthalt des VERDIENTEN Lohnes deutscher Arbeitnehmer, denen RIESIGE GEWINNE deutscher Unternehmen wenig nützen, weil zusätzlich ihre Arbeit und ihr Lohn auch noch unverhältnismässig HÖHER besteuert wird – angeblich um die Wirtschaft schonen zu müssen weil sie sonst unweigerlich abwandere, zum Beispiel in die Welt-Wirtschafts-Oase Timbuktu, auch wenn in Nachbarländern die Arbeitgeberbelastungen bei den Sozialabgaben höher sind!

 

“Die Linke” will Öffentlichen Nahverkehr zum 0 – Tarif

26. März 2018 Deutscher Bundestag: Linksfraktion will Nulltarif im ÖPNV

Berlin: (hib/HAU) Die Fraktion Die Linke spricht sich dafür aus, den Nulltarif im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) schrittweise einzuführen. In einem Antrag (19/1359) wird von der Bundesregierung gefordert, den zwanzig Städten mit der stärksten Überschreitung der Stickoxidgrenzwerte anzubieten, die Kosten für die sofortige Halbierung aller Fahrpreise für die Nutzung des ÖPNV zu übernehmen. Diese Modellprojekte müssten wissenschaftlich begleitet und eine erste Evaluation dem Bundestag noch im Jahr 2020 vorgelegt werden, heißt es in der Vorlage.

Bis zum 1. Januar 2019 soll die Bundesregierung nach den Vorstellungen der Linksfraktion ein Konzept zur bundesweiten Einführung eines Nulltarifs im ÖPNV vorlegen. Dabei sollten die Städte eine Bundesförderung von 90 Prozent erhalten. Das Konzept müsse auch einen Finanzierungsplan umfassen, der Maßnahmen zur Gegenfinanzierung beinhaltet. Dazu sollen laut dem Antrag eine Nahverkehrsabgabe für Unternehmen mit zehn Beschäftigten oder mehr gehören ebenso wie die Abschaffung der Vergünstigung für Dieselkraftstoff bei der Energiesteuer mit Angleichung der Kfz-Steuer für Diesel- und Benzin-Pkw. Benötigt werde auch eine Reform der Dienstwagenbesteuerung, die Zahlung der Mehrwertsteuer auch im internationalen Luftverkehr und die konsequente Verfolgung der Rechtsverstöße bei Diesel-Pkw “einschließlich der Verhängung von Sanktionszahlungen”.

Neben dem kostenlosen ÖPNV nimmt die Linksfraktion auch den Fuß- und Fahrradverkehr in den Blick. So müsse den Kommunen durch Aufstockung der Mittel für den Fahrradverkehr auf mindestens 300 Millionen Euro im Jahr der weitere Ausbau der Fahrradinfrastruktur und insbesondere der Ausbau von Fahrradschnellwegen ermöglicht werden. Die gleiche Summe solle für ein Programm zur Umsetzung von Fußverkehrs-Strategien im Interesse des Ausbaus der Infrastruktur für den Fußverkehr zur Verfügung gestellt werden.

Zur Begründung ihrer Initiative verweist die Linksfraktion darauf, dass der Nulltarif im ÖPNV eine “exzellente Möglichkeit” darstelle, um mehr Menschen zur Nutzung des ÖPNV anstatt des eigenen Autos zu bewegen. Insofern sei er eine effektive Gegenmaßnahme für das Problem der hohen Luftverschmutzung in den Städten, für das Problem der Belastung und geringen Aufenthaltsqualität in Städten durch zu viele Autos, aber auch für den viel zu hohen Ausstoß klimaschädlicher Gase im Verkehrssektor, heißt es in dem Antrag.

Wie die Abgeordneten schreiben, “gab und gibt es bereits mehrere Versuche mit einem Nulltarif im ÖPNV”. So hätten die Städte Templin und Lübben deutliche Zuwächse der Fahrgastzahlen verzeichnet, nachdem in den 1990er Jahren der Nulltarif für den lokalen Busverkehr eingeführt worden sei. Trotz des enormen Erfolges habe der Nulltarif aber wieder eingeschränkt werden müssen, heißt es in der Vorlage. Grund dafür sei gewesen, dass die Finanzierung insbesondere in Anbetracht der wachsenden Fahrgastzahlen nicht sichergestellt war. “Dieses Problem wird mit dem hier vorgelegten Konzept jedoch vermieden, da es ein direkt umsetzbares Konzept für die Gegenfinanzierung umfasst”, schreibt die Linksfraktion.

Leute, es gibt wieder was zum VERPRASSEN!

Die Rentner in Ost und West können sich auch in diesem Jahr auf eine satte Erhöhung ihrer Bezüge freuen.
Diese soll zur Mitte des Jahres erfolgen. Auch mit der Angleichung der Renten in Ost und West geht es weiter voran.

Die Renten sollen in diesem Jahr im Westen um 3,2 Prozent und im Osten um 3,4 Prozent steigen.
Das teilte der neue Bundessozialminister Hubertus Heil (SPD) am Dienstag in Berlin mit.

Damit steigt der aktuelle Rentenwert Ost auf 95,8 Prozent des aktuellen Rentenwerts West. Bisher lag der Wert bei 95,7 Prozent.
Rentenerhöhung soll Mitte des Jahres greifen

Die Erhöhung soll zur Mitte des Jahres erfolgen.
Im vergangenen Jahr erhielten die Rentner im Osten 3,59 Prozent mehr und im Westen 1,9 Prozent. Heil erklärt: “Auch in diesem Jahr führen die gute Lage am Arbeitsmarkt und die Lohnsteigerungen der Vergangenheit zu besseren Renten. Das ist eine erfreuliche Nachricht für die über 20 Millionen Rentnerinnen und Rentner.”

Offizielle Zahlen nach dem Statistischen Bundesamt:
3,2 % – 1,4 % Verbraucherpreisindex = 1,8 % – bei z.B. 1000 € / Mon. = 18 € mehr Rente im Monat.
Da aber die TATSÄCHLICHE Inflationsrate in 09/2017 z.B. bei 2,8% lag, sieht die Rechnung leider anders aus:
3,2 % – 2,8 % Inflationsrate = 0,4 % – bei z.B. 1000 € / Mon. = 4 € mehr Rente im Monat!
Eine SATTE Erhöhung der Bezüge!?
Die Volksverdummung geht auch in der neuen Merkel-Regierung weiter und die SPD beteiligt sich!!

wie viele denn noch?

Das Vereinsverzeichnis der Bundesrepublik Deutschland listet ca. 120 Alten-, Rentner- und Seniorenvereine mit den “großen” VDK, AWO, Paritätischer Wohlfahrtsverband und SoVD.

Dazu kommen noch je eine Senioren-Gruppe in den etablierten Parteien und Gewerkschaften, sowie gefühlte 255 Einzelkämpfer und Mini-Verbände.
Rechnet man alle angegebenen Mitgliederzahlen, welche von jedem Einzelverband vollmundig (WIR SIND DIE GRÖSSTEN) angegeben werden, so müsste jede Bundesbürgerin / Bundesbürger über 65 Lebensjahren in einem dieser Organisationen Mitglied sein!

Allein 20 bis 22 Millonen Rentnerinnen und Rentner und noch einmal knapp 1,3 Millionen Pensionäre in Bund, Land, Kommunen und Sozialkassen geben die Statistiken an.

Das sind etwa ein Viertel der Gesamtbevölkerung!

    

ALLE dieser Vereine, Unterorganisationen, Verbände, Mini-Organisationen und Einzelkämpfer fordern eine Versorgung ALLER älteren Menschen im Ruhestand in WÜRDE und Verhältnismässigkeit und sehen in der Regel KEINE Bevorzugung von Bevölkerungs- oder Berufsgruppen, mit einer höchst zweifelhaften, unrühmlichen und absolut NICHT mehr zeitgemässen Ausnahme, DER DEUTSCHE BEAMTENBUND, der immer wieder eine unverhältnismässige Besserausstattung für “Staatsdiener” fordert, aber gleichzeitig angibt, diese wäre absolut notwendig um im Pensionsalter “angemessen versorgt” zu sein. So gesehen wäre diese Versorgung auch für alle anderen Senioren ein Vorbild in der Altersversorgung und der Beamtenbund müsste sich begeistert mit den Verbänden der “normalen” Berufstätigen sofort solidarisieren!

Leider aber bleibt dieses und der Langzeitwunsch, die oben erwähnten, weit über 120 Vereine, Verbände und Organisationen der Senioren in Deutschland würden sich endlich in EINEM Verband zusammenfinden um die von allen verwendete Parole “Gemeinsam sind wir stark” mit Leben zu erfüllen, eine offensichtlich unerfüllbare Vision!
Verantwortlich sind nicht die mehr oder weniger engagierten Mitglieder, sondern die Vorstände, die es nicht fertigbringen, sich ENDLICH an einen Tisch zu setzen und einen SENIOREN-VERBAND nach österreichischen Vorbild zu schaffen!

Die “Hohe Politik”, die wir einmal in vier Jahren angeblich “mitgestalten” dürfen, hat über die Jahre – welche Partei auch immer das Sagen hatte – die Situation der Gesetzlichen Rentenversicherung immer mehr verschlechtert, hier hat der Wähler KEINEN Einfluss mehr.
In den Vereinen und Organisationen kann jedes Mitglied dafür sorgen, dass die Vorstände sich “bewegen”
Auf geht’s!

Da ist es wieder …

… das große Verwirrspiel um die “Versicherungsfremden Leistungen:

Heute im Bundestag:

Donnerstag, den 8. März 2018

Ausgaben der Rentenversicherung
Arbeit und Soziales/Antwort

Berlin: (hib/CHE) Die Ausgaben für versicherungsfremde Leistungen der gesetzlichen Rentenversicherung lassen sich nicht exakt beziffern. Das schreibt die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/940) auf eine Kleine Anfrage (19/714) der AfD-Fraktion. Grund sei, dass es “in Wissenschaft und Praxis keine eindeutige und konsensfähige Abgrenzung dieser Leistungen” gebe und lediglich “Abschätzungen von Orientierungsgrößen” existierten, so die Bundesregierung zur Begründung.