And the Winner is….

 

In Sachen Rente steht es zwischen Österreich – Deutschland: 4:0

Der Vergleich zwischen den Altersversorgungssystem Deutschlands und Österreichs führt zu eindeutigen Ergebnissen. Sportlich ausgedrückt:

Das Rentenniveau in Österreich ist deutlich höher (70 bis 100 %): 1:0

Das Rentensystem ist deutlich gerechter (ein System für alle): 2:0

Das Rentensystem ist deutlich armutsfester (Mindestrente): 3:0

Die Renten sind deutlich zukunftssicherer (reine Umlage): 4:0

Dabei waren die Ausgangsbedingungen vor 20 Jahren nahezu gleich: Anfang der 2000er Jahre sollten in beiden Ländern die umlagebasierten öffentlichen Rentenversicherungssysteme zugunsten der Privatversicherung abgebaut werden.

 

Lesen Sie hier weiter auf “Seniorenaufstand” 

Auf “Gutachten” müssen Sie gut achten …

…sonst verlieren Sie ganz schnell den Überblick!

Wochen-, monate-, ja jahrelang hämmern uns die “Experten”, Mietmäuler und Medien ein, Altersarmut gibt es faktisch (oder postfaktisch?) in Deutschland nicht!

Jetzt kommt doch tatsächlich die Deutsche Rentenversicherung mit einer von ihr geförderten, aktuellen und alarmierenden Studie zu dem verblüffenden Ergebnis: “Ein höheres Rentenniveau, wie von der Sozialministerin Nahles geplant, beseitigt Altersarmut nicht!”

Wie ist es möglich, dass eine von der Regierung geplante Maßnahme etwas nicht beseitigt, was es überhaupt nicht gibt!

 

Lesen Sie hier den Originalbericht

 

ELSA fordert: Schluß mit den “Verschlimmbesserungen” am Rentensystem in der Bundesrepublik!
Die Schweiz, die Niederlande, die Skandinavier und die Österreicher haben mit echten Reformen gezeigt:

Eine Rente für ein würdiges und auskömmliches Leben im Alter ist möglich!

 

ELSA-Forderung-Altersruhegeld
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Rentnerschwemme

 

Der Internationale Währungsfond IWF hat jetzt das “Rentnerproblem” erkannt.

Dabei sieht man die Finanzmärkte von der deutschen Altenplage bedroht. Noch redet man eher unterschwellig von der uns wohl bekannten „Rentnerschwemme“, wobei wir natürlich wissen, dass sofern sich unterseeisch irgendwelche Rentnermassen schlagartig in Bewegung setzen, wir auch den Rentner-Tsunami nebst seiner katastrophalen Wirkung auf alle Geldlandmassen nicht in Abrede stellen können. So malt denn diese Institution uns ein gutmeinendes aber etwas grausig aussehendes Bild, welches das kleine anfällige deutsche Staatsschiff, schwer von einem grauen Rentner-Tsunami getroffen, ins Verderben stürzt und alsbald vom Untergang bedroht ist. Eine gar grausige Vorstellung für jedermann der sich als Passagier dieser empfindlichen Nussschale begreift.

 

Der Focus (Abteilung Money) titelt da etwas anders: In Deutschland tickt die Rentenbombe, aber die Bedrohungslage ist dieselbe und man sieht die Gefahr heraufziehen, der zu begegnen nun unser aller Aufgabe ist. Logischerweise setzen wir uns etwas intensiver mit dieser Frage auseinander und möchten dazu einen prägnanten Satz aus dem Artikel zitieren, weil er einfach so schön ist:

„Diese Risiken bauen sich zwar langsam über einen längeren Zeitraum auf“, zitiert das Blatt aus dem IWF-Report zur Stabilität des Finanzsystems. „Aber wenn sie nicht bald angegangen werden, können sie potenziell die Stabilität des gesamten Finanzsystems gefährden.“

In der Folge wird dann das Problem weiter eingekreist und die Steigerung der Lebenserwartung um nur drei Jahre bis 2050 könnte ein Risiko von 2 Billionen Euro bedeuten. Und dies nur wegen einer Altenplage? Das ist gigantisch und daran muss man etwas ändern. Wir werden also die Vorschläge erarbeiten die der IWF implizit unterlassen hat, damit man ihm keine bösen Absichten unterstellt und ob seiner Warnungen auch künftig ernst nimmt. Was sind in diesem Zusammenhang 2 Billionen? Eigentlich „Nichts“, es ist nicht mehr als die Summe der deutschen Staatsschulden die sich seit 60 Jahren bis heute aufgetürmt haben.

Es gab auch eine Zeit, da bekam man für 2 Billionen nur ein Brötchen. Und bei noch strengerer Betrachtung müssen wir feststellen, dass binnen 4 Jahren, seit 2008, schon ein Risiko von rund 1 Billion aufgrund von Banken- und PIIGS-Rettungen unser Budget beutelt. Dieses dürfte wohl binnen der kommenden zwei Jahre auch locker die 2 Billionenkante erreichen. Das wird allerdings vom IWF nicht moniert, da diese Position unausweichlich und notwendig ist, was bezüglich der überflüssigen Rentner nachhaltig vermeidbar sein muss um die Staatsfinanzen zu schonen.

 

Woher rührt das Problem?
Nun ist seit Jahren bekannt, dass sich die Rentner vermehren wie die Karnickel und der Nachwuchs vom Aussterben bedroht ist und damit die Demographie völlig im Eimer. Da kommen wir nicht umhin uns diesem Problem ernsthaft zu stellen. Wichtiger noch ist vorweg die Feststellung, dass dadurch natürlich das Gemeinwohl gefährdet ist, sprich der Erhalt der Staatsfinanzen, was nach neuerer Definition nur noch die Wohlfahrt der Banken und der Finanzindustrie umfasst, weil diese das Überleben des legendären 1% gewährleisten müssen. Genau da ist die eigentliche Sorge zu vermuten. Weiter oben auch als „Stabilität des Finanzsystems“ bezeichnet.

Zweifel am kaputten Geldsystem darf es natürlich auch nicht geben, sonst könnte noch wer ausrechnen, dass es bei gerechter Verteilung auch für die Rentner reichen könnte, das wollen wir natürlich nicht. Und auch die Rentner sollen diesem Geldsystem vertrauen. Zitat Merkel: „Die Renten sind sicher“, auch wenn der IWF etwas anderes suggerieren möchte. Wir folgen der Logik, dass ein ausgelutschtes Nutztier, oder besser gesagt der Durchschnittsesel in die Salami gehört wenn er nichts mehr zum zuvor beschriebenen Gemeinwohl beitragen kann. Nicht Kostgänger braucht der Staat sondern Produktivkräfte. Das humane Gefasel gehört also einer humanistischen Epoche an die sich gerade ihrem Ende neigt.
Maßnahmen gegen einen drohenden Rentner-Tsunami

Hier muss man vorwegschicken, dass die Liste der möglichen Maßnahmen zur Eindämmung einer Rentnerschwemme unendlich lang ist und somit jeden Leser langweilen würde. Wir wollen uns daher auf die populärsten und gängigsten Methoden zur Reduzierung der Altenplage in Kurzform konzentrieren, die da wären:

 

  • Verlängerung der Lebensarbeitszeit: Logisch, dies ist das gängigste und bekannteste Muster wenn es darum geht die Optimierung der Volksausbeute auf einem hohen Niveau zu halten. Derzeit kursieren hier Vorschläge, das Renteneintrittsalter gleitend auf 10 Jahre über die jeweilige durchschnittliche Lebenserwartung anzuheben. Dies würde sicherstellen, das ein Großteil der Menschen unmittelbar noch im aktiven Dienst würdevoll versterben könnte. Fürsorgliche betriebliche Beerdigungszuschüsse könnten den Staat weiter entlasten. Darüber hinaus haben arbeitende Menschen auch erheblich weniger Zeit zu erkranken, was die Sache gleich nochmals etwas preisgünstiger macht.
  • Die Einheitsrente: Man könnte versucht sein das Problem über eine Einheitsrente auf geringstem Niveau zu lösen. Aber auch hier wäre es immer noch sehr schade um das viele Geld, welches die Einheitsrentner dann regelmäßig verfrühstücken würden, auch das sollten wir uns ersparen. Das soziale Elend welches sich bei dieser Variante abzeichnet ist kaum mit anzusehen, wenn das Geld weder zum Leben noch zum Sterben gereichen würde. Eine Gesellschaft die wir unbedingt vermeiden müssen.
  • Einstellung der medizinischen Versorgung mit Renteneintrittsalter: Diese Option sollte obligat sein, weil wir um die chronischen Erkrankungen wissen, die ein immenses Geld kosten und deren Behandlung aber auch rein gar keinen Nutzen mehr spendet. Das Sparpotential ist grandios. Hier wehrt sich derzeit die Gesundheitsindustrie noch ein wenig, wegen befürchteter Umsatzeinbußen. Da zeichnen sich aber Kompromisse ab, dass dieser Industriezweig dafür die arbeitende Bevölkerung vermehrt mit Betäubungsmittel und Psychopharmaka versorgen darf, was dann rund ein Drittel der befürchteten Verluste ausgleichen soll und gleichzeitig die benötige Ruhe im Volk aufrecht erhält.
  • Sozialverträgliches Frühableben zum Ideal erheben: Hier kommen wir jetzt eindeutig zur Kür der Betrachtungen. Es dürfte eine der größten Herausforderungen der kommenden Jahrzehnte sein, das sogenannten „Sozialverträgliche Frühableben“ olympisch zu gestalten. Dies besagt nichts anderes, als dass wir eben diese Tatsache nicht nur zum neuen Ideal erheben, nein wir sollten uns kollektiv für eine Ausübung im sportlichen Geiste engagieren. Dies betont abermals den Charakter unserer Leistungsgesellschaft, auch im Endstadion Endstadium und vermittelt somit die richtigen Werte und ein optimiertes Fahrgefühl bereits für den Nachwuchs, der so ganz locker und medienwirksam an die Problematik herangeführt werden kann.

 

Lebensendzeitbetrachtung:
Die Bedrohungslage wäre lange nicht so ernst wie vom IWF beschrieben, die nur von der Sorge ums liebe Geld getrieben, wenn jetzt bereits entsprechende Maßnahmen anliefen, die andererseits de facto schon auf bestem Wege sind. Kommen wir kurz zurück auf die neuen Lebensideale für aufgeklärte Bürger, wonach ein jeder Mensch nur ein Interesse haben kann, dem Staat zu dienen, heute eher durch die Konzerne repräsentiert, deren Nutzen zu mehren, Schaden von ihm abzuwenden und dem höheren Selbstzweck folgend, zeitig abtreten zu dürfen sobald seine Unwirtschaftlichkeit nachgewiesen ist. Alle anderen Ziele gelten als „veraltet“ und sind damit nicht mehr zeitgemäß. Entscheiden also auch sie sich rechtzeitig genug für ein Leben und Sterben in Würde und nicht für ein Elend in Freiheit!

 

Quelle: QPress

 

Redaktion: Der letzte Lösungsvorschlag erinnert uns (die ältere Generation) an einen Film vor langer Zeit, (1973 mit Charlton Heston) der im Jahre 2022 spielen soll (also gar nicht mehr lange hin!)
Da ließ man die Alten freiwillig und friedlich hinwegdämmern, um anschließend aus der verbleibenden toten Masse grüne Kekse herzustellen.

 

Trailer zum Film mit dem Originaltitel: Soylent Green

 

Wikipedia zu: Soylent Green

 

Das Beamtentum

 

Immer wieder hören wir, kommt es in öffentlichen Diskussionen oder Talkrunden im Fernsehen dazu die überhöhten Altersgeldbezüge der Beamten in Frage zu stellen: Da kann und vor allen Dingen, da darf nichts verändert werden, das sei in unserer “Verfassung”, der Übergangsregelung der alliierten Besatzungsmächten, dem so genannten “Grundgesetz” felsenfest verankert!

Wir haben einmal nachgeforscht. Im gesamten Grundgesetz taucht der Begriff “Beamte” zwar mehrmals auf, in Fragen der Ernennung und Verwendung der Beamten, aber nur ein einziges Mal was man auch nur im Entferntesten mit der Alimentierung oder Pension in Verbindung bringen könnte.

Im Artikel 33 Absatz 5 findet sich die Formulierung:

“Das Recht des öffentlichen Dienstes ist unter Berücksichtigung der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums zu regeln und fortzuentwickeln.”

Das soll nun die unveränderbare “Verfassungsverankerung” dafür sein, dass Beamten – Pensionen im schnitt DREIMAL so hoch sind als die Renten der abhängigen und sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in vergleichbaren Positionen?


Da wäre es doch angebrachter und für alle besser verständlich, die sehr gut versorgt erscheinende Gestalt des hier abgebildeten “Hemiunu”, seines Zeichens höchster Beamte des Pharao Cheops im alten Ägypten vor rund viereinhalbtausend Jahren, heranzuziehen um auch noch heute eine übermäßig notwendige Besserversorgung von Staatsdienern gegenüber den Normalbürgern zu argumentieren und begründen.

Wie schräg, unrealistisch und realitätsfremd die Ansichten des Deutschen Beamtenbundes (DBB), der Interessenvertretung der rund 900.000 deutscher Beamter ist, bewies deren Vorsitzender, Klaus Dauderstädt, erst kürzlich in Berlin, indem er davor warnte, die inzwischen angesparten Rücklagen für die Beamtenversorgung bei Bund und Ländern in zweistelliger Milliardenhöhe zweckentfremdet einzusetzen. Die Versorgungsrücklagen dürften weder zur Sanierung der Globalhaushalte noch zur Stabilisierung der Rentenversicherung missbraucht werden.

 

Bei solchen irren Äußerungen ihres Interessensvertretungs – Vorsitzenden wundert es den Herrn Dauderstedt, dass die Beschäftigten (Beamte und Verwaltungsangestellte im Öffentlichen Dienst) von der Politik zu gering geschätzt und von den Bürgern zu wenig respektiert würden und fordert mehr Wertschätzung für den öffentlichen Dienst.

 


Hergebrachte Grundsätze des Berufsbeamtentums

 

Geht es jetzt los?

 

Es scheint, der Wahlkampf für die Bundestagswahl im September ist eröffnet.

Der zahlenmäßig größten Wählergruppe, den Rentnerinnen und Rentnern, wird über das Medium “Volkszeitung”, unserer allseits, ob ihrer absoluten “Unabhängigkeit” so hoch geschätzten “BILD-Zeitung, schon einmal vor Augen geführt, wie überdurchschnittlich “gut” es ihr doch geht!

Oder wie wirkt auf Sie spontan die Formulierung “…reiche Rentner…” und “verdoppelt” ?

Um gleich wieder auf den Boden zu kommen, eine Statistik die erkennen lässt, wie sich so etwas “REAL” im
Geldbeutel widerspiegelt. Und das wird in Zukunft auch nicht besser. Damit Sie dieses deutlich vor Augen sehen, wurde diese Statistik gleich bis in’s Jahr 2050 hochgerechnet!

Das bedeutet, seit 2005 ging es “real” abwärts und erreicht auch bis in’s Jahr 2050 nicht wieder den “Anfangsstand!

Ich habe mir erlaubt, in der ersten Tabelle, der mit den “reichen Rentnern”, die Stelle in rot zu markieren, wo die uns regierenden Beamten, im “Grundgesetz” unserer angeblichen “Verfassung” durch den Satz “Das Recht des öffentlichen Dienstes ist unter Berücksichtigung der hergebrachten Grundsätze des Berufsbeamtentums zu regeln und fortzuentwickeln.” unveränderlich festverankert sehen, welche “Fürsorgepflicht wir, die Bürger haben. Es zeigt ihnen, mit welchem Betrag an Altersversorgung die ÄRMSTEN “Staatsdiener” überhaupt erst beginnen!
1600 Euro Mindestpension und das auch schon nach fünf Dienstjahren OHNE je Beiträge entrichtet zu haben! 

Bedingungsloser Schwachsinn ?

 

Die Finnen, die noch nicht einmal ein vernünftiges Schulsystem hinbekommen, haben da doch tatsächlich das nächste “Unding” ausgeheckt.

 

Hier werden Sie schon einmal vorsorglich und rein sachlich darüber informiert, dass dieses in Deutschland auf keinen Fall möglich ist.

Das ist ein uralter Hut, das wurde schon zig mal von unseren Experten als Spinnerei entlarvt, das hat man in der Schweiz auch schon abgelehnt, das fördert nur die Faulheit der Menschen, das ist mit dem Grundgesetz überhaupt nicht vereinbar, das gefährdet die Arbeitsplätze, das hat bestimmt der Putin bei den Finnen in die Sauna gehackt, das wird der Thomas de Maizière morgen oder übermorgen in der FAZ als fake entlarven, und überhaupt….

 


Wir berichteten darüber

 
Wenn Sie zukünftig dieses Zeichen sehen,
Ist Ihre besondere AUFMERKSAMKEIT gefordert!
Es könnte sich, zumindest teilweise, um Satire handeln.