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auf der neuen Homepage der ELSA

 

Elsa fordert die Parteien in der Bundesrepublik auf,folgefacebook.png
anstelle laufenden, nutzlosen Flickwerks
endlich mit echten Reformen zu handeln! 

 

ELSA-Forderung-Altersruhegeld
ELSA-Forderung-Gesundheitsversorgung
ELSA-Forderungen-Schulreform

Werter Besucher:

Diese geforderten Reformen erscheinen Ihnen utopisch und undurchführbar? Sie hören von der Politik in Deutschland immer wieder, dass sei undurchführbar, nicht zu finanzieren, das koste Arbeitsplätze und wäre mit der “Verfassung” nicht vereinbar!
Glauben Sie uns, wir fordern hier, nach gründlichen Recherchen nur Maßnahmen, wie sie in europäischen Nachbarländern oder OECD-Industriestaaten weltweit schon seit Jahren, mit großen Erfolg,  praktiziert werden!

RuTiSymb© hk+ub  22.10.2016 

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Ein Vergleich der europäischen Altersversorgungs-Systeme:folgefacebook.png

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Werter Besucher unserer Homepage-Seiten.

Immer wenn die Rede auf die Rente kommt, dann beginnen die Auseinandersetzungen über die Begriffe. Die Meinungen prallen aufeinander – Rente – Grundsicherung – Hartz IV – Aufstocker – und so weiter. Unserer Meinung nach sollte jeder Mensch, der altersbedingt oder aus anderen Gründen seine Arbeit niederlegt und in den wohlverdienten Ruhestand geht, ein Einkommen beziehen, von dem er leben kann, ohne laufend seine Bedürftigkeit neu beweisen zu müssen, um Sozialhilfe oder Sicherung zum Leben erhalten zu können. Wer wann, wo oder warum Geld zusätzlich bekommt, sollte völlig egal sein, denn jeder Mensch hat eine Würde, und kein System hat das Recht, diese mit Füßen zu treten oder zu missachten. Schon aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, die Bezüge im Alter generell als „Altersruhegeld“ zu benennen. Um einen aussagekräftigen Vergleich der Alterssicherung in den europäischen Staaten erstellen zu können, bedarf es unabhängiger Informationen aus einem Vergleichsjahr. Aus diesem Grund wurde der Vergleich der OECD aus dem Jahr 2012 (einen neueren Bericht gibt es leider noch nicht) herangezogen. Weitere Informationen gehen zurück auf verschiedene andere Quellen, die  teilweise von der Deutschen Rentenversicherung oder von den jeweiligen Ländern selbst veröffentlicht wurden. Zur Zeit ist eine völlige Gegenüberstellung der Rentensysteme leider nicht möglich, da durch den fehlenden Rückhalt der Bevölkerung für die bisherige Alterssicherung in vielen Staaten der Europäischen Union nicht mehr vorhanden ist und fast überall umgreifende Reformen eingeleitet wurden. Als Musterbeispiel ist hier Österreich zu erwähnen, das sich von den bisherigen Gepflogenheiten der Berechnung der Rente verabschiedet und zu einem System umsteigt, in dem jeder Erwerbstätige (auch die Beamten) in nur eine Kasse einzahlen, aus der auch alle ihr Altersruhegeld beziehen werden. Auf diesem Wege gehen schon viele unserer europäischen Nachbarn. Die meisten Berichte und Unterlagen, die nicht aus Deutschland stammen, werden übersetzt, und dabei werden die verschiedenen Begriffe für ein Altersruhegeld obligatorisch als RENTE übersetzt, obwohl dieser Begriff oftmals nicht nur irreführend ist sondern vielfach in den Ländern gar nicht benutzt wird. Die Trennung von RENTNER und PENSIONÄR besteht fast nur in Deutschland.  Leider sind noch nicht alle Länder, die zum Europaraum gehören auch Mitglied der OECD. Aus diesen Ländern können wir folgerichtig nur auf unsichere Quellen zurückgreifen, was aber nicht viel am Endergebnis ändert. Das hochgelobte deutsche Rentensystem ist eines der schlechtesten in ganz Europa, und den Bürgern wird wissentlich pausenlos Sand in die schönen Augen gestreut. Fakt ist: Wir haben die Deutsche Rentenversicherung, in die rechtlich gesehen, niemand zwingend einzahlen muss. Das Rentensystem besteht aus lediglich einer Säule, obwohl die Politik laufend Anderes verkündet, weil alle anderen Sicherungssysteme (2te und 3te Säule) völlig freiwillig sind. Dieses gilt auch für die Kleinbetriebe, die von einer Betriebsrente befreit sind, weil sie für den kleinen Handwerksmeister nicht zumutbar ist. In anderen Ländern ist das kein Problem! In einem weiteren Anhang sind kurze Informationen einiger anderer Länder zu finden, die nicht zu Europa gehören, aber Mitglied der OECD sind. Diese Informationen sollen nur dazu dienen, einmal über die Kirchturmspitze hinauszusehen. Der Bericht umfasst rund 380 Seiten, und wenn Sie diesen gelesen haben, dann werden Sie sich wohl fragen, was Sie in diesem Deutschland noch hält. Uns geht es jedenfalls so, aber leider sind wir schon zu alt, sonst würden wir jetzt irgendwo leben, denn schlechter kann es nirgendwo sein, aber das Wetter ist oftmals besser.

 

Unser besonderer Dank gilt dem “Runden Tisch”:


RuTiSymb

Hans-Jürgen Lange aus Niedersachsen
Wolfgang Leeske aus Niedersachsen
Reiner Püschel aus Bayern
Michael Tietzel aus Hamburg
Ursula Biermann aus Berlin
Holger Kleemann aus Berlin

 

Ohne die Mitarbeit Aller wäre dieser Bericht nie zustande gekommen.

© hk+ub  22.06.2016

 

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